Horizontaltherapie

Horizontaltherapie – der Name ist Programm

Nun arbeite ich schon fast 10 Jahre mit dieser Therapieform. Vielen Tieren, und auch mir selber, konnte ich damit helfen, Leiden lindern, Heilungsprozesse beschleunigen.  Aber allen, denen ich davon erzähle, schauen mich zunächst etwas skeptisch an. HORIZONTAL-Therapie? Ein Schelm, dessen Kopfkino startet. Also wieso Horizontal?

Horizontaltherapie ist zunächst nichts anderes als ein Name für eine Mittelfrequenzstrom-Therapie. Davon gibt es viele mittlerweile, und sie hat größtenteils die millionenfach angewendete Reizstromtherapie abgelöst. Zum Glück, kann man nur sagen, denn Reizstrom hat viele Nachteile und auch Nebenwirkungen.

Diese hat die Horizontaltherapie absolut nicht. Als Volumentherapie durchströmt sie sanft und kaum spürbar ganze Körperteile, ja, selbst den ganzen Körper. Das hat nichts mit Reizen, Schmerzüberlagerungen durch andere Schmerzen, oder Stromanwendungen, bei denen es u.U. sogar Verbrennungen und Verätzungen geben kann, zu tun!

Horizontaltherapie arbeitet mit Wechselstrom, die Stromrichtung ändert sich mehrere tausend mal in der Sekunde. Das hat ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die Körperzellen, durch die dieser Strom läuft. Sie werden sanfst durchschüttelt, zur Wiederaufnahme ihrer Tätigkeiten angeregt, indem man sie mit denselben Frequenzen beschüttelt, die ihre eigenen sind, und fangen letztendlich wieder an, sich zu teilen, sich zu vermehren.

Damit ist die Horizontaltherapie eine systemische Therapieform, die in den ganzen Zellstoffwechsel des Körpers einwirkt!

Und warum nun heißt sie so?

Wechselstrom verbreitet sich – und das ist seine physikalische Natur – in Wellen.  Dadurch, dass er ständig seine Richtung umkehrt, entsteht eine Frequenz. Frequenz bedeutet per Definitionem: Ereignisse pro Sekunde, hier sind es die Schwingungen pro Sekunde. Schwingt der Strom also 4000 mal pro Sekunde hin- und her, hat er eine Frequenz von 4000 Hz. Graphisch sieht das so aus:

Umodulierte Mittelfrequenz

Das ist die Grundstromform eines jeden Horizontaltherapiegeräte. Also wie läuft der Strom? HORIZONTAL. That’s it. Seine Stromstärke wird nicht verändert, sie wird nicht „moduliert“, sie bleibt immer – horizontal!

Selbst wenn hierzu noch Taktungen kommen, die für Aktionspotentiale notwendig sind, bleibt er horizontal, denn diese Taktungen werden durch Frequenzmodulation erreicht. Das sieht graphisch so aus:

Horizontaltherapie Frequenzmodulation

Gut dass wir darüber gesprochen haben!

Konnten Sie folgen? Ich hoffe es, denn sie ist es wert, die Horizontaltherapie, dass man sich mit ihr beschäftigt.

Zuviel Physik und Technik? Kein Problem, probieren Sie sie einfach aus, die Horizontaltherapie. Mit Unterstützung eines Therapeuten vor Ort können Sie sie selber an Ihrem Hund oder Ihrem Pferd anlegen und den Effekt beobachten. Mietgeräte finden Sie unter https://www.horizontaltherapie-miete.de

Wofür? Es gibt kaum eine Krankheit, bei der sie angewendet werden könnte. Genau Informationen finden Sie unter http://horizontaltherapie.de

Sie wollen persönlich mehr darüber erfahren? Rufen Sie mich einfach an…..0211-77949812. Keine Scheu, eine Nachricht auf meinem AB zu hinterlassen – ich rufe zurück! So zuverlässig wie Horizontaltherapie wirkt….

Ihre

Claudia Damrich

Einige Jahre ist es her, da hörte ich von einer Trainerin in den USA. Ok, ich dachte halt, es sei eine Pferdetrainerin in den USA. Nicht mehr und nicht weniger. Eine liebe Kollegin berichtete mir jedoch, dass sie seltsame Dinge mit Pferden auf wackeligen Unterlagen betreibe. Ok, ich dachte mir halt, wieder ein nette Geschichte von denen, die ich damals aus vielen Ecken erzählt bekam.

Aber gut, es war schon eine sehr kompetente Kollegin, wodurch ich dazu verleitet wurub de, mir diese Pferdetrainerin einmal näher anzusehen.

Zunächst dachte ich, wie heute noch viele denken, dass Wendy Murdoch, so heißt die Trainerin, Pads unter die Hufe von Pferden legte, um diese durch den instabilen Stand sensomotorisch zu trainieren. Für mich daher nichts neues, führte ich solche proprozeptiven Trainings schon seit meiner Ausbildung zur Pferdephysiotherapeutin durch, anfangs noch mit alten Matratzen, auf denen sie hin- und herwackelten.

Das Weiterlesen lohnte sich jedoch. Schnell wurde mir klar, dass sich Wendy Murdoch noch etwas ganz anderes dabei gedacht hatte, denn die Pads waren quasi nur ein Interims zustand und Mittel zum Zweck, um das zu erreichen, was sie wirklich wollte:

Feldenkrais Training für Pferde.

Sie startete jedoch mit den Reitern! Ihr Slogan:

Wenn ich ein Pferd therapiere, helfe ich nur diesem einen Pferd. Wenn ich den Reiter therapiere, helfe ich allen Pferden, die er reitet!

Aber was hatte es mit den Pads auf sich?

Dafür muss man Moshe Feldenkrais verstehen, den genialen Physiker

Moshe Feldenkrais

© International Feldenkrais® Federation ArchiveMethode.

und Nahkampf-Trainer, und seine Feldenkrais-Methode.

Im Laufe seines bewegten (!) Lebens kam er zu der Erkenntnis, das wir uns genauso bewegen, wie wir denken, dass wir uns bewegen. Wollen wir unsere Bewegungen verändern, aus welchem Grund auch immer, gilt es, dieses Selbstbildnis zu verändern. Das wiederum wird durch eine Art Umprogrammierung erreicht, die mittels verbaler oder nonverbaler Übungen dieses Bewegungsbild erneuern.

Auch Pferde haben ein Bewegungsbild

Was nun, wenn auch Pferde ein geformtes Bewegungsbild haben, durch Verletzungen, Haltungsbedingungen, Reitfehler, Alter, Krankheit etc. pp. ?

Sie haben, so Wendy Murdoch, sogar eine ausgeprägte Selbstvorstellung ihrer Bewegungen, und genau das macht sie den Pferden bewusst, wenn sie sie auf verschieden nachgiebige Untergründe stellt. Sie geht sogar so weit, Pferde und Reiter sich intuitiv das für sie wirkungsvollste Pad aussuchen zu lassen. Beobachtung und Selbstwahrnehmung sind dabei die Schlüssel zum Erfolg.

Um dafür möglichst viele unterschiedliche Untergründe anbieten zu können, entwarft sie in mehrjähriger Entwicklungsarbeit die SureFoot Pads, die die bis dato verwendeten Thera-Band Stabilitätstrainer ablösten und erst damit wirkliche Feldenkrais Arbeit mit den Pferden ermöglichten.

SureFoot Pads

Sichere Füße, das geben die Pads den Pferden zurück. Mittlerweile gibt etliche Videos, in den Wendy eindrücklich demonstriert, wie sehr Pferde auf den SureFoot Pads arbeiten, schwanken, sich neu positionieren, ihre neue Position finden und dadurch letztendlich aus der Verspannung herausfinden in die Losgelassenheit, die Erlösung durch die schmerzlösende Haltung, die sie auch nachfolgend unter dem Reiter behalten.

Es ist für mich, die ich dieses Vorgehen mittlerweile mehrfach habe beobachten dürfen, immer noch unvorstellbar schön, wie schnell Pferde auf den SureFoot Pads ihre Urbewegung wiederfinden, die Augen schließen, ihre Haltemuskulatur neu definieren und entspannen.

Die Murdoch Methode

Das ist die Schlussfolgerung, die ich hinterlassen möchte – SureFoot Pads sind nicht nur Stabi-Pads. Sie sind das Tor zur Selbstfindung, zur Feldenkrais Methode, zur stillen Umkehr zum Ursprung, zum Wohlbefinden und letztendlich zur Gesundheit. Sie sind Herz und Grundlage der Murdoch Methode, die die Namensgeberin begründete, um Trainern und Therapeuten in der ganzen Welt diese wunderbare Möglichkeit zu offenbaren, Bewegungsmuster bei Pferd und Reiter zu ändern.

Es lohnt sich, es selbst auszuprobieren. Eine Empfehlung von

Claudia Damrich, zertifizierte Pferdephysiotherapeutin 🙂

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Hundeeis PetGelato

Kommt der Sommer zurück?

Aber sicher kommt der Sommer zurück. Unsere Kühltruhe ist ja noch voll mit leckerem Erdbeereis, Grillwürstchen und Schweinesteaks.

Nein – Moment – keine Massentierhaltung. Also voll mit Grillgemüse, Patates, Grillpiandides etc.

Deshalb haben wir uns noch einmal überlegt, was wir den Hunden denn Gutes tun können. Ok, Hundeeis hatten wir letztes Jahr schon. Das war übrigens etwas schwierig mit dem Einfrieren. Unser ganzer Vorrat an Eislollies ist dabei draufgegangen. Eigentlich waren die ja für Kältetherapie gedacht gewesen. Aber was macht man nicht alles für den Dackel.

Worin sollte ich nur am sinnvollsten das HundeEis einfrieren?

Da kam neulich meine Freundin mit kleinen Rinderhufen an und spontan landete unser PetGelato Hundeeis in den Hufen. Ließ sich prima einfrieren und die Hunde fanden den kalten Snack einfach genial.

Ich dachte mir – das musst Du mal weitererzählen. Das machen wir jetzt immer so!

Wo es Hundeeis gibt? Zum Selbermachen – hier.

Wo es die Hufe gibt? Schon fertig – hier.

Immer mehr kranke Hunde in den Praxen?

Als Tierphysiotherapeut hat man gut zu tun. Täglich kommen neue Patienten mit alt bekannten Krankheiten oder auch neuen, bisher unbekannten Erkrankungen. Eigentlich ja gut, sichert es doch das Einkommen und die Brötchen auf dem Tisch.

Barfen - Artgerechte Ernährung

Barfen – Artgerechte Ernährung

Seit vielen Jahren jedoch beobachten wir systemische Krankheiten beim Hund, die fast jeden Tierphysiotherapeuten zum Ernährungsberater werden lassen, gewollt oder ungewollt. Als Therapeut hat man immer das ganze Tier im Visier, und da die Zusammenhänge zwischen inneren Organen und Skelett – Muskulatur – Gelenke offensichtlich sind, ist der Schritt, sich das Futter einmal ganz genau anzusehen, ganz nah.

Aber welcher Hundephysiotherapeut kennt sie nicht, die immer wiederkehrende Antwort: Wir füttern nur das beste Futter, extra vom Tierarzt. Teuer ist es ja,

da muß es auch gut sein. Das Dilemma zwischen Tierarzt und Futtermittelindustrie ist ja hinlänglich bekannt und auch gut nachzulesen (oder auch mit Bild und Ton als DVD), und dennoch glauben so viele, dass sie ihrem Hund damit gutes tun.  Eine andere Partei kauft das Futter aus dem Discounter, das war ja von bekannten Testunternehmen als gut befunden. Na sowas. Ein Schelm, der da finanzielle Zusammenhänge vermutet. Und barfen? Na, das hat man ja versucht und hat ja gar nicht funktioniert.

Woher kommt dieses unreflektierte Füttern von nicht artgerechtem Futter?

Über viele Jahre hinweg habe ich mich damit beschäftigt, was Hundebesitzer zur Wahl ihres Futters treibt. Meine Resultate:

Lebensumstände

Ich würde so gerne jeden Hundebesitzer morgens sein rohes Fleisch mit den notwendigen Zutaten mischen sehen und seinen sicherlich gesunden Hund damit füttern. Aber alle Menschen sind anders, und viele haben morgens wenig Zeit, da muss es schnell gehen. Oder sie füttern nur einmal am Tag, und das abends. Und dann macht das die Oma, die kann das mit dem Mischen nicht. Oder sie sind Veganer und der Anblick von rohem Fleisch führt sie direkt zur Toilettenschüssel. Oder sie mögen es einfach bequem aus der Trockenfutterdose. Oder… oder … oder…. Menschen aus ihrem gewohnten täglichen Workflow herauszuführen, erfordert viel Kooperationsbereitschaft und Liebe. Meist gelingt dieser Schritt erst, wenn der Hund schon krank ist.

Diese kleine Pudel hat sich für gesundes Futter entschieden.

Züchterempfehlungen

Ich kenne keinen Welpenbesitzer, der nicht eine Futterempfehlung von seinem Züchter mitbekommen hat, ja, womöglich auch schon gleich das Futter.

Automatisch werden Züchter Ernährungsexperten gleichgesetzt. Warum eigentlich? De facto hat ein Züchter nur gesunde Hunde, denn die Welpen gibt er mit spätestens 10 Wochen ab. Und die Zuchthündin(nen), na, die sterben natürlich früh weil sie soviel leisten mussten. Mit dem Futter hat das natürlich nichts zu tun. Meine Erfahrungen der letzten 15 Jahre sind jedoch: In den ersten Wochen des Lebensalters werden die Weichen für ein gesundes Leben gestellt. Ein Züchter, der seine Zuchthündin barft, und die Welpen direkt von der Muttermilch zum artgerechten Futter führt, wird Welpen abgeben, die ein langes und gesundes Leben führen können. Solange das neue Herrchen nicht anderer Meinung ist……

Rasseprobleme

Ja, es gibt sie, die Unverträglichkeiten bestimmter Rassen, auch auf Rohfleisch. Ich habe wirklich Hunde erlebt, die extrem eiweißempfindlich waren und schnell übersäuerten. Ganz ehrlich ist die Rohfleischfütterung hier ein Thema, das einen erfahrenen Ernährungsberater erfordert. Denn obwohl diese Probleme existieren, kann der Hund gesund ernährt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, das Rohfleisch durch die Art der Zusammensetzung und/oder speziellen Zusätzen verträglich zu machen. Einmal eingestellt, funktioniert das ein ganzes, langes Hundeleben lang.

Allergien

Gibt es doch tatsächlich Hunde mit Fleischallergie! Nachgewiesen durch Prick- und/oder Bluttests, durch Bioresonanz etc pp. Da ist natürlich kein Barfen möglich. Oder doch? Schaut man hinter die Beschwerden, und das wird jeder Tierheilpraktiker bestätigen, ist diese „Allergie“ ein Resultat der Überbelastung der Entlastungsorgane. Diese wiederum werden wodurch belastet? Durch synthetische Zusätze im Futter (auch Vitamine!), Stress (Thema Arbeitshunde), Vergiftungen in der Vergangenheit, und auch epigenetische Weitergaben von Belastungen. Dazu kommt, s.o., Fütterung der Mutterhündin, und evtl. auch falsch gestartetes Barfen. Unter Begleitung von erfahrenen Tierheilpraktikern lassen sich diese Allergien i.d.R. zurückfahren, so daß eine ganz normale artgerechte Fütterung möglich ist.

Hundewiese

Es gibt sie, die Experten auf der Hundewiese. Auch Bekannte, Freunde und Social Medias gehören dazu. Natürlich ist jeder von seiner Meinung überzeugt, sonst würde er sie ja nicht äußern. Das Vertrackte daran ist jedoch, dass 10 davon 10 verschiedene Ergebnisse präsentieren. Das verunsichert, und selbst wenn der Schritt zum Barfen gewagt wird, gelingt er meist nicht, da keine genauen Kenntnisse über die Art und Weise von Rohfleischfütterung vorliegen. Bekommt der Hund dann Durchfall in den ersten Tagen, wird schnell wieder auf das alte Futter gewechselt, das ja doch „gut funktioniert“ hat. Mit einer verantwortungsvollen Begleitung zur Futterumstellung wäre das sicher nicht passiert. Daher sollte sich jeder, der „berät“, klar machen, dass er auch die Verantwortung dafür übernehmen muss, ob sein Rat zum gewünschten Ergebnis führt oder nicht. Manch einer würde sich dann doch vermutlich mehr zurückhalten.

Angst

Angst ist einer der Grundemotionen von Menschen. Aus Angst entstehen viele weitere Gefühle und Angst ist ein maßgeblicher Motivator für unendlich viele Handlungsformen. Aus Angst entstehen viele Taten, ja ganze Weltereignisse werden mit Angstgefühlen gesteuert. Den Schritt zum BARFEN nicht zu wagen, ist für viele das Ergebnis aus der Angst, sie könnten das Futter falsch zusammenstellen. Das ist gar nicht mal von der Hand zu weisen, wie z.B. die vorhergehenden Punkte zeigen. Trockenfutter erzeugt ein scheinbar sicheres Gefühl. Es ist ja alles drin, was der Hund braucht (oder auch was er nicht braucht, aber das wissen sie ja nicht). Wird der Hund krank, kann es ja nicht am Futter liegen, denn man hat ja alles richtig gemacht. 

Zum einen ist es daher wichtig, Ängste zu nehmen, indem konkrete Futterpläne erstellt werden, die Umstellung auf Rohfleischfütterung eng begleitet wird, um unvorhergesehenes abzufangen, oder die Umstellung langsam und Schritt vor Schritt durchzuführen. Das geht z.B. mit Produkten, die zum Rohfleisch hinzugefügt werden können und alles beinhalten, was der Omnivorde Hund benötigt. Die Zusammenstellung des Futters wird damit erheblich vereinfacht und das Vertrauen in die Futtermittelindustrie steckt man besser in reputierte Unternehmen wie Marengo, cdvet oder Pernaturam, die noch nie irgendetwas anderes als natürliche Produkte hergestellt haben. Die Firma cdVet hat aufgrund der Angst sogar ein Mischprodukt erstellt, in dem die verschiedenen anderen Einzelprodukte, die man ansonsten dem Futter beimischt, alle vereint wurden. Das macht es noch einfacher und die Mengenrelationen stimmen. Deshalb heißt es Safe Complete. Nomen es omen.

Was tun sprach Zeus?

Es bleibt uns nichts anderes übrig, als immer und immer wieder aufzuklären, zu beraten, zu begleiten und Unmengen an Futterplänen zu schreiben, die Sicherheit geben und aufzeigen, dass BARFEN ebenso einfach ist wie eine Dose aufzumachen oder in den Trockenfuttersack zu greifen. Nur preiswerter. Und gesunder.

In diesem Sinne gutes Gelingen wünscht

Eure Claudia Damrich

 

Kein Kuchen für Hunde

Hilfe, der Kuchen ist weg!

Was tun? Als erstes: Prüfen, woraus er bestand. Und das möglichst rasch, denn manche Bestandteile von Lebensmitteln für Menschen sind für Hunde bereits in geringen Dosen absolut tödlich. Xylit z. B. ist ein modernes Süßungsmittel, das in vielen Produkten versteckt verborgen ist. Da es nur als E 967 ausweis-pflichtig ist, kann selbst das Studium der Zusatzstoffe verwirren. Bereits in 2015 musste ein trauriger Hundebesitzer auf Facebook den Tod seines Hundes bekanntgeben, der einen Kuchen, der mit Birkenzucker gesüßt war, gefressen hatte.

In heißen Sommertagen werden viele Süßigkeiten genascht, und auch der Hund darf mal was abhaben. Richtig?

Birkenzucker Xylit

Vorsicht!

Auch in Eis, Eistees, gesüßten Fruchtsäften, kann sich der schnelle Tod des Hundes verbergen!

Ebenso ist in Kaugummis fast immer Xylit enthalten, achten Sie auf Ihren Welpen.  Ein abgeschleckter Kaugummi vom Boden bringt Sie in arge Schwierigkeiten.

Und was sollte ich meinem Hund sonst noch niemals geben?

Die Liste der verbotenen Lebensmittel ist lang, meist bekannt und doch gibt es immer wieder Fälle, in denen die Hunde aufgrund der Unwissenheit der Hundehalter erkrankten oder sogar starben.

 

Avocados sind giftig für Hunde

 

 

Avocados enthalten den für Hunde giftigen Wirkstoff Persin, der zu Herzmuskelschäden und auch zum Tod führen kann.

 

 


 

Keine Nüsse für Hunde

 

 

Nüsse sind für Hunde tabu. Jede Nuss wirkt anders. Walnüsse und Macadamias z.B. enthalten viel Phosphor, und der übermäßige Verzehr von Erdnüssen hat in einigen Fällen bereits zu schweren Leber- und Nierenschäden geführt.

 


Keine Tomaten für Hunde

 

Rohe Nachtschattengewächse, wie Tomaten, Auberginen und Kartoffeln, bergen Solanin in sich, der bei Hunden zu Gehirnschädigungen, Erbrechen und Durchfall führen kann.

 

 


Keine Trauben für Hunde

 

 

Trauben und Rosinen sind wirklich giftig für Hunde, und zwar die Kerne. Sie enthalten den Giftstoff Oxal, der, in größeren Mengen eingenommen, zu tödlichem Nierenversagen führen kann.

 

 


Keine Erbsen für Hunde

 

Rohe Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen enthalten Phasin und können Bauchkrämpfe, Fieber und Leberprobleme erzeugen.

 

 


Dunkle Schokolade ist giftig für Hunde

 

 

Schokolade und Kakao eignen sich nicht für Hunde, das in dunkler Schokolade enthaltene Theobromin kann bei kleinen Hunden sehr gefährlich werden.

 


 

Kernobst ist nichts für Hunde

 

 

Steinobst beinhaltet aufgrund der Obstkerne die Gefahr der Blausäurevergiftung. Vermeiden Sie daher das Füttern von Pflaumen, Kirschen, Pfirsichen und Co.

 

 


Bier ist nichts für Hunde

 

 

 

 

Alkohol. Auch wenn es eigentlich klar sein sollte, Hunden kein Bier zu geben, sehen wir doch ab und an in den Biergärten, dass man dem Hund, der ja großen Durst hat, weil man die Wasserflasche zu Hause vergessen hat, vom Bier abgibt. Nein! Es drohen chronische Nieren -und Leberschäden.

 

 

 


Keine gekochten Knochen für Hunde

 

 

Gekochte Knochen – eine immer wieder aufzuklärende Frage. Gekochte Knochen können splittern und Schäden an Speiseröhre und Magen verursachen. Zudem ist das notwendige Calcium, das man mit rohen Knochen gerne füttert, in gekochten nicht mehr enthalten.

 


Keine Zwiebeln für Hunde

 

 

Zwiebeln – weder gekocht noch roh ein Nahrungsmittel für Hunde. Schwefelstoffe in Zwiebeln können die roten Blutkörperchen zerstören.

 

 

 


Kaffee ist Gift für Hunde

 

 

 

Koffein – Nervengift für Hunde! Kaffee, Tee, Cola und alle anderen koffeinhaltigen Getränke sorgen für einen sofortigen Besuch beim Tierarzt.

 


Was tun, wenn’s passiert ist?

Tierarzt-Hotline – Rufen Sie bei der nächsten Tierklinik oder Ihrem Tierarzt an. Speichern Sie die Nummer in Ihrem Handy.

Hat er bereits erbrochen, nehmen Sie bitte einen kleinen Teil davon mit zum Tierarzt / Tierklinik.

Sie erreichen niemanden? Vielleicht haben Sie einen Tier-Rettungsdienst in Ihrer Gegend? Auch hier empfiehlt sich das Einspeichern in das Mobiltelefon.

 

Haben Sie bereits einen Gift-Notfall erlebt mit Ihrem Hund? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte – für uns und andere Hundehalter.

 

Ihre

Claudia Damrich

petphysio-shop.de

MTP - Frquenztherapie mit Licht

Frequenztherapie mit Licht

Es war einmal….. das kam mir als erstes in den Sinn, als ich darüber nachdachte, was wir heutzutage als Therapeuten mit Licht bewirken. Ja, es waren einmal Frequenzen. Denn es gibt sie seit das Universum entstand. Der Mensch hat dem Takt von wiederkehrenden Ereignissen aber erst einen Namen gegeben. Die Sonne geht auf und unter – eine Frequenz. Das menschliche Herz hat eine Pulsfrequenz. Die empfundene Tonhöhe von Tönen aus Musikinstrumenten ist durch die Frequenz ihrer Grundschwingung bestimmt. Musiker kennen den Oktavsprung – eine Frequenzverdopplung. Das menschliche Ohr nimmt Schallwellen mit Frequenzen zwischen 20 Hz und höchstens 20.000 Hz wahr und mit zunehmendem Lebensalter sinkt die Obergrenze im Allgemeinen bis auf 10.000 Hz und weniger.

Elektromagnetische Wellen werden im Bereich zwischen ca. 100 kHz und einigen GHz für die Zwecke der drahtlosen Kommunikation in Frequenzbänder aufgeteilt (Langwelle, Mittelwelle, UKW, …). Das für Menschen wahrnehmbare Licht liegt im Bereich zwischen 400 THz und 750 THz.

WAS also ist schon so neu an Frequenzen?

Nun, auch das ist nicht so ganz neu. Bleiben wir zunächst bei der Musik – jeder kennt die emotionalen Wirkungen von Musik auf unsere Wahrnehmung, ja, sogar psychosomatische Wirkungen wie Weinen oder Bauchschmerzen bei extrem trauriger Musik, wenn sie zudem auch noch Visionen hervorrufen. Spätestens bei „Peter und der Wolf“, den wir alle wohl im Kindesalter als Form bildhafter Musik erleben durften, wird klar, was Musik im Menschen bewirken kann. Gregorianische Gesänge verstanden dies par Excellance und in asiatischen Mönchsklöstern ist die Trancegestaltung mit Tonsilbengesang tägliche Arbeit. Solfeggio-Frequenzen werden heute im Musikunterricht verwendet, jedoch die auf den Organismus wirkenden Frequenzen verändert.

Warum wirkt Musik auf den Körper?

Den Test kann jeder selber durchführen: Erzeugt man einzelne Töne (per PC oder Handy ganz einfach) und haltet ihn auf eine Schüssel mit Wasser, so laut, bis auf dem Wasser Wellen entstehen. Es entstehen je Ton völlig andere faszinierende Bilder. Jetzt ist der Schritt zur Wirkung auf Lebewesen ganz einfach: Der Mensch und die meisten Tiere bestehen zu 70-80% aus Wasser! Zellbiologen haben längst erkannt, dass damit Zellstrukturen bis hin zur DNA-Replika beeinflußt werden können. Bruce Lipton z.B. hat den Nachweis der Verbindung zwischen Wellenstrukturen und Zell-DNA längst erbracht und in seinen Büchern anschaulich erklärt.

Was hat das jetzt mit Licht zu tun?

Das ist jetzt mal ganz einfach – Licht in verschiedenen Frequenzen haben ähnliche Effekte wie Schallwellen! Das erkannte bereits Paul Nogier, der in den 1950ern die Lichttherapie über die Ohrakupunktur entwickelte und damit die wichtigsten Akupunkturpunkte des Körpers aktivierte. Er führte auch den Reflex auriculo-cardiale, der heutzutage von vielen darin ausgebildeten Therapeuten zur Pulsdiagnostik verwendet wird. Auf seinen Frequenzen basierten Weiterentwicklungen von Bahr und Reiniger, deren Frequenzen in vielen Low-Level-Lasern zu finden sind.

Und das blaue Licht-Pad?

Das MTP – kurz für Mein Therapie Pad, beinhaltet viele der Nogierfrequenzen und verschiedenste Frequenzen von Vinja Bauer, die seit mehreren Jahren bereits bestehende Musik-Frequenzen als auch eigenentwickelte Frequenzen, und bestrahlt den Körper mit eben solchen in recht einfach anzuwendender Weise. Pad auflegen – Box anschalten – Frequenzset auswählen, fertig. Optimieren kann man diese Lichttherapie noch mit aktiver Bewegung, denn das Pad kann währenddessen auf dem Körper fixiert werden.

Kein Wunder also, dass es in dem Therapie-Pad u.a. Frequenzserien gibt die HAPPINESS oder auch SPORT heissen.

Schon mal mit geiler Mukke gejoggt? Irgendwie fällts leichter……

Ihre

Claudia Damrich

Akupunkturlaser Lasotronic MED-131

Heute möchte ich Euch einmal etwas über die Unterschiede von Akupunkturlasern zu Akupunkturnadeln erzählen und worin sich Akupunkturlaser unterscheiden.

Nadeln als Handwerk in der TCM

Akupunkturnadeln sind das Handwerkszeug der TCM Akupunkteure. Es gibt sie in vielen verschiedenen Ausstattungen, mit Silber-, Kupfer-, oder Kunststoffgriff, mit verschiedenen Längen und Stärken und auch zur Dauerakupunktur. That’s it.

Wann kommt aber ein Akupunkturlaser zum Einsatz? Viele TCMler rümpfen die Nase dabei – verständlich, aktivieren sie doch mit Leichtigkeit die Akupunkturpunkte mit ihren Nadeln, die einen Bruchteil eines Lasers kosten.

Nun, in der Veterinärmedizin arbeiten wir mit Tieren, die sicherlich in der Mehrzahl das Nadeln tolerieren, aber vergessen wir bitte nicht die Fluchttiere, die ihrem Instinkt folgen, die traumatisierten und ängstlichen Hunde, und Tierarten – wie Katzen -, die sich bei jeder Aktion doch sehr gut überlegen, ob sie das nun zulassen wollen oder nicht. Viele Kolleginnen und Kollegen stehen dem dann machtlos gegenüber, und hier kommt der Laser zu Einsatz.

Völlig wahrnehmungslos aktiviert er über sein Photonen licht die Akupunktur-punkte in Windeseile, ist schnell an und abgeschaltet und je nach Modell noch mit umfangreichen Zusatzfunktionen ausgestattet. Es gibt sie mit unterschiedlicher Wellenlänge, im Rotlicht- oder Infrarotbereich, und mit unterschiedlichen Leistungen.

Hier finden wir die Unterschiede

Manche Laser machen das, was sie als Akupunktur-helfer tun sollen: Sie leuchten, wenn man drauf drückt, und leuchten nicht mehr, wenn man loslässt. Ein in TCM ausgebildeter Akupunkteur kann über Pulsdiagnostik genau abfragen, wie lange das sein muß.

Andere Laser kommen daher mit Einstellmöglichkeiten. Sie berechnen mitunter die einzubringende Energie und die Zeit, die der Laser dafür benötigt. ??? Wofür braucht’s das, fragt sich der TCMler, der doch mit VAS (Pulsdiagnostik) testet. Die Energieberechnung (Joule) ist notwendig, setzt man den Laser nicht nur für die Akupunktur, sondern auch für die Behandlung von Gelenken, Sehnen, Muskulatur ein und bedient sich dabei der Low-Level-Lasertherapie. Denn Laserlicht – kohärentes Licht – kann mehr als Akupunkturpunkte aktivieren. Es kann alle Mitochondrien in den Zellen, die es erreicht, mit Energie aufladen. Meist sind sie recht inaktiv, diese Mitochondrien, wenn sie in ebenso inaktiven, sprich beschädigten und kranken Zellen, abhängen. Was dann passiert, ist der Grundstein der Low-Level-Lasertherapie, über die ich gesondert schreiben werde. Grundsätzlich gilt: Je stärker (Leistung) der Laser, umso schneller wird die Energie platziert.

Nun hat der Akupunkturlaser schon mehr als seinen Zweck erfüllt, und wird damit zum wichtigen Begleiter von Tierärzten und Tiertherapeuten.

LaserFrequenzTherapie

Die dritte Form der Akupunkturlaser hat neben der Einstellmöglichkeit der Energiezuführung letztendlich auch noch Frequenzen. Das setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Neben Akupunktur und Lasertherapie steht damit auch noch LaserFREQUENZtherapie (LFT) zur Verfügung. Diese, noch recht junge Form der Lichttherapie, setzt auf verschiedenste Lichtimpulse, die dem Körper ebenso verschiedenste Signale gibt. Dieses Phänomen wird bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts, damals von Paul Nogier, bis hin zur ausgefeilten LFT nach Vinja Bauer (TM) im heutigen Zeitalter der modernen Frequenztherapie verwendet.

Damit entfaltet sich der Akupunkturlaser zum All-Round-Talent, kann er, mit entsprechenden Linsen ausgestattet, doch komplette Frequenzfelder erstellen, in denen sich das Tier befindet, das dann wiederum auf verschiedenartigste Weise reagiert. Diese Reaktionen gehen bis hin zur Psychosomatik, wodurch auch Traumen behandelt werden können, die durch Erlebnisse, Unfälle, ja, auch epigenetisch das Tier beeinträchtigen.

Das Schöne daran ist, dass jeder Therapeut die Möglichkeit hat, SEINEN Therapielaser so auszustatten, wie er es für nötig hält, denn nichts ist wichtiger, als die Sympathie des Therapeuten zu seinem Arbeitsmittel. Denn dann, und nur dann, ist er erfolgreich und zufrieden.

Eure

Claudia Damrich