oder auch – was passiert mit unseren Pferden auf der gedüngten Weide?

Jetzt beginnt wieder die Zeit, in der unsere Bauern ihre Felder und Wiesen düngen. Auch hinter meinem Garten beginnt eine große Wiese, die regelmässig von unserem Bauern mit Gülle und Pferdemist versorgt wird. Es breitet sich „Landluft“ aus, eine Erinnerung an meine Kindheit wird wach und auch Gedanken zum Heu, das aus dieser Wiese mindestens zwei mal jährlich geerntet wird. Meist ist es ja nur Silage oder Heulage, gruselig. Aber das ist ein anderes Thema.

Meine Gedanken schweifen zu den Pferden, die dieses Heu fressen werden.

Dünger auf Wiesen und Äckern

Prinzipiell ist ja nichts gegen Düngung von Wiesen und Ackern einzuwenden – wenn sie das biologische Gleichgewicht des Bodens nicht aus dem Takt bringt. Leider ist dies jedoch, und das wird bereits viel diskutiert, in den letzten Jahren überwiegend der Fall. Kaum ein Bauer, obwohl heutzutage hervorragend auf Landschirtschaftsschulen ausgebildet, macht sich die Mühe, regelmässig die biochemische Beschaffenheit seiner Wiesen und Äcker zu prüfen und entsprechend zu reagieren. So kommt es durch Überdüngung zu erheblichen Problemen in den wasserabführenden Gewässern, worauf in den Niederlanden längst reagiert wurde, und das übermässige Ausbringen von Gülle und Mist reglementiert wurde.

Nun muss der Mist ja aber irgendwo hin und daher sehen wir am Niederrhein oft Güllelaster in Richtung Deutschland fahren, wo man offenbar die Gefahr der Überdüngung noch nicht begriffen hat. So wird hier fleißig weiter überdüngt und neben der Nitratbelastung entstehen viele andere Probleme mit Phosphor und Stickstoffen.

Nitrate in der Pferdefütterung

Betrachten wir mal die Nitratbelastung und Auswirkung auf unsere Pferde.

Von Cicle_del_nitrogen_ca.svg: Johann Dréo (User:Nojhan), traduction de Joanjoc d’après Image:Cycle azote fr.svg.derivative work: Burkhard (talk) – Cicle_del_nitrogen_ca.svg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=767020

Nitrate sind in der Biosphäre und Hydrosphäre hauptsächlich in Form von Natriumnitrat allgegenwärtig.

Nitrate werden von Pflanzen als Nährstoffe verwertet und können direkt von pflanzlichen Organismen als Stickstoffquelle aufgenommen und verwertet werden. Daher bieten sich Gülle (allg. Wirtschaftsdünger) als auch synthetischer Nitratdünger als kostengünstige Förderung des Pflanzenwachstumgs geradezu an. Diese Wirtschaftsdünger enthalten Stickstoff zum Teil als Nitrat (Calciumnitrat in Blaukorn) und zum Teil als Ammonium­verbindungen (Ammoniumnitrat, Ammoniumphosphat), oft aber auch in Form von organischen Stickstoffverbindungen (Proteine, Amine, Harnstoff). Durch Nitrifikation entsteht im Boden unter Mitwirkung von Bakterien aus Ammoniumionen (NH4+) über die Zwischenstufe Nitrit das Nitrat. Der organisch gebundene Stickstoff kann im Boden mineralisiert werden (Freisetzung von Ammoniumverbindungen und letztlich auch Nitrat) oder in den Bodenhumusvorrat eingehen, aus dem er erst allmählich wieder mineralisiert wird (i. d. R. 1 bis 3 % Mineralisierungsrate pro Jahr). (Danke Wikipedia 😉

Wird also planlos überdüngt, entsteht in den Pflanzen, die als Futter in den Pferdeboxen landen, u.a. ein hoher Nitratgehalt.

Nitrat vergiftet unsere Pferde empfindlich und unbemerkt!

Nitrat ist heimtückisch. Es kann gleich dreifach schädigen:

  1. Magen-Darm-Entzündungen, oft unregelmässig aber immer wiederkehrend
  2. Durchblutungsstörungen und Blutdruckschwankungen
  3. Gestörte Sauerstoffbindung durch chemische Veränderung der Roten Blutkörperchen (Hämoglobinveränderung)

Wird kein Sauerstoff oder nicht ausreichend mehr Sauerstoff in Organe und Muskeln transportiert, entstehen eben genau diese nicht erklärbaren Verdauungsstörungen und Leistungsminderungen, die dann oft wieder in Zusatzfutter und Kraftfutter enden, die wiederum neue Nitrate in den Kreislauf bringen. Spätestens jetzt reagiert mancher Pferdebesitzer in seiner Hilflosigkeit auch mit verstärktem, konsequenterem Training und zusätzlichen Energiegaben. Der Teufelskreis von Koliken, Magengeschwüren, Kotwasser, Widersetzlichkeiten und einer nicht mehr angemessenen Hilfengebung hat begonnen…..

Besteht auf der Pferdeweide gar die Möglichkeit, aus angrenzenden Wasserläufen zu trinken, besteht bei Nitratbelastung sogar die Gefahr der inneren Erstickung! Man nennt das Anomie. Bereits ab einer Belastung von 50mg/Liter Wasser entsteht eine lebensbedrohliche Vergiftung.

Warum verlieren wir so viele Fohlen?

Wer Pferde züchtet, weiß, dass die Samenqualität der Hengste durch Futter oder anderen Zusatzfuttermitteln nicht verbessert werden kann. Die Zahl der Fohlenaborte in Deutschland ist zu dem massiv gestiegen. Nitratvergiftung ist eine der meisten, aber selten gefundenen Ursachen für Fohlenaborte! Aber wer lässt schon ein totes Fohlen obduzieren? Da nach Information des Umweltbundesamtes nur ca. 60 % des Grundwassers in Deutschland 0- 25 mg Nitrat/l enthält und ca. 40 %mit mehr als 25 mg Nitrat/l belastet ist, kann selbst Grundwasser aus Hausbrunnen zum Tränken der Pferde nur nach sorgfältiger Untersuchung genommen werden.

Niedersachsen wird wohl bald mit Mineralwasser tränken müssen.

Was können wir dagegen tun?

Der geneigte Pferdebesitzer als Einsteller im fest organisierten Stall-Leben hat wenig Möglichkeiten, sich dem Thema Nitratvergiftung entgegenzustellen. Das Futterthema in deutschen Stellen ist fast so kontrovers disktuiert wie das Dieselthema in Deutschland.

Dennoch bleibt mein Rat an alle Pferdebesitzer:

  • Kontrolliert Euer Heu! Es lohnt sich, pro Rundballen eine kleine Laborprobe zu entnehmen und – übrigens nicht nur – den Nitratwert bestimmen zu lassen
  • Achtet auf die Quelle des Wassers! Siehe oben – nicht jedes Grundwasser ist überhaupt noch nutzbar.
  • Sprecht mit den Bauern, die Eure Wiesen düngen! Ein Versuch ist es wert.
  • Seid sparsam mit Kraftfutter und dazu gehören auch unzählige Müslis die mit Gesundheit nichts zu tun haben.
  • Füttert nur natürliches Mineralfutter zu! Alle synthetischen Mineralfuttersorten belasten Leber und Niere zusätzlich. Gute Mineralien gibt es von cdVet und Pernaturam.
  • Entlastet 2 mal wöchentlich die Entgiftungsorgane Leber und Niere. Das ist recht einfach – guter Löwenzahnsaft z.B. hilft dabei. Eine kleine, aber feine Ölmühle im Hunsrück stellt einen hervorragenden Löwenzahnsaft her, übrigens nitratunbelastet 😉

In diesem Sinne freut sich mit Euch auf den Frühling und auf jeden Löwenzahnblume:

Eure

Claudia Damrich

RelaxoPet Banner

Oops, da war Relaxopet in der Höhle des Löwen! Und wie durch ein Wunder (lief da im Hintergrund Relaxopet Human? Ein schelmischer Gedanke), kam der Zuschlag.

Wer jetzt denkt, dass Relaxopet noch völlig unbekannt gewesen sei, der irrt. Schon seit langem sind die Wirkungen von Schwingungen auf warmgleiche Lebewesen kein Geheimnis. Schon die alten Griechen wußten: Die Klänge der Sirenen lockt Männer an!

Aber was hat es mit den wundersamen Musikklängen für Pferde, Hunde und Katzen wirklich auf sich?

Wie alles im Leben und auf der Erde funktioniert diese Beeinflußung durch Frequenzen. Diesmal sind es Schallwellen, die Frequenzen erzeugen, und die – über die Ohrrezeptoren aufgenommen – direkt oder indirekt auf den Organismus wirken. Über die beruhigende Wirkung von Musik brauchen wir wohl nicht aufklären, aber gibt es noch etwas darüber hinaus?

Psychoaktive Frequenzen

Psychoaktive Frequenzen sind Frequenzen, die natürlich vorkommenden Gehirnwellen entsprechen und die direkt auf das Gehirn einwirken, wenn man sie eingebettet in akustische Töne hört.

Das Hören eines bestimmten Tons, einer bestimmten Frequenz kann aktivieren, entspannen, das Wahrnehmen innerer Bilder unterstützen, Ängste lösen, Schmerzen lindern u.v.m.

Da psychoaktive Frequenzen oft sehr niedrigfrequent sind (1-20 Hz) und daher nicht direkt als Ton wiedergegeben werden können (sie wären zu tief und deshalb nicht hörbar), „webt“ man sie in andere Klänge wie bspw. weißes Rauschen, sphärische Synthesizer-Klänge, oder Musik ein oder stellt sie in Form von Impulsen oder Klicks dar.

So auch bei Tieren. Ebenso wie Menschen reagieren sie – auch unterschiedlich wie bei Menschen – auf die eingewebten Frequenzen.

Und warum wirkt das RelaxoPet nicht bei Menschen?

Hirnbeeinflussung beim Hund

Nun, im RelaxoPet sind Frequenzen eingearbeitet, die auf die speziellen Gehirnwellen von Pferd, Hund und Katze abgestimmt sind. Gehirnbereiche dieser Tiere sind zwar grundsätzlich ähnlich, aber trotzdem anders verteilt, als bei Menschen. Stammhirnbereiche sind im Verhältnis größer, der präfortale Kortex z.B. dagegen kaum entwickelt. Was sich im einen an einer verringerten Denkleistung darstellt, ist im Umgang mit Tonfrequenzen von Vorteil! Es bedarf nur weniger, speziell auf Tiere abgestimmter Frequenzen, um den gewünschten Anti-Angst-Effekt, Beruhigung und gleichzeitig Konzentration auszulösen.

Hier macht sich RelaxoPet zu Nutzen, dass es Frequenzen gibt, die Menschen gar nicht wahrnehmen können!

RelaxoPet zu Sylvester

In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder festgestellt, dass der Anspruch gestellt wird, dass RelaxoPet, 5min vor 12 angeschaltet, den völlig verängstigten Hund mal eben so beruhigt und er einschläft.

Das funktioniert so nicht! Wie alle anderen Frequenzen sind auch die von RelaxoPet konstitutionelle Frequenzen. Das bedeutet, dass sie genau wie homöopathischen Anwendungen bereits mehrere Tage vorher konditioniert werden sollten. Also vorher, währenddessen und nachher bitte aktivieren, dann hat der Hund, das Pferd, die Katze auch ein entspanntes Sylvester vor sich. Aber Achtung!

Viel hilft nicht immer viel

Wir empfehlen die tägliche Verwendung von RelaxoPet, aber nicht dauerhaft! Niemals sollte die Anwendung über 2 Stunden hinausgehen, denn dann können psychoaktive Frequenzen auch ins Gegenteil verkehren!

Wie alles im Leben immer gleichmässig, massvoll und mit Achtsamkeit angewendet, wir der RelaxoPet Ihr Angsthelfer für Ihr Tier!

In diesem Sinne eine entspannte Zeit wünscht

Ihre
Claudia Damrich

Jetzt geht’s los – die Zeckenzeit startet so explosionsartig wie der Frühling!

Und auch wenn es dutzende Artikel über Zecken gibt, erlaube ich mir doch noch einmal ein wenig über Zecken zu schreiben.

Zecken am Hund (c) LoschZecken

Zecken gehören zu den Spinnentieren (Arachnida), weil sie im ausgewachsenen Stadium acht Beine haben. Sie unterscheiden sich von den Insekten dadurch, dass sie einen ungegliederten Körpersack besitzen. Da sie zum Überleben einen Wirt benötigen, von dessen Blut sie sich ernähren und entwickeln, gehören sie zu den Parasiten.

Es sind weltweit ca. 850 Zeckenarten bekannt. Man teilt die Zecken in zwei große Familien, nämlich die der Schild- und die der Lederzecke. Normalerweise sind die Zecken orts- oder wirtsgebunden. Das heißt, sie saugen aussschließlich an einer Tierart und leben in derern Behausung (z.B. Ige- und Taubenzecke). Nicht so die europüische Waldzecke, die im Volksmund der gemeine Holzbock genannt wird. Sie saugt an allem, was ihr unters Beißwerkzeug kommt.

In unseren Breitengraden (Europa) und besonders für Hundebeistzer spielt der gemeine Holzbock (Schildzecke – Ixodes ricinus) eine beondere Rolle. Diese Zeckenart ist die in Deutschland am weitesten verbreitete.

Der Lebensraum der Zecke

Da Zecken schnell austrocknen, meiden sie direkte Sonneneinstrahlung. Sie halten sich deshalb überwiegend im Unterholz, in Gräsern und Farnen und Gebüschen auf.

Aber auch in Grünanlagen (Stadtparks) und auf Spielplätzen mit Randbepflanzung fühlen sie sich wohl

Ebenso tummelsn sie sich in allen Gärten und besonders gerne dort, wenn eine Gartenteich mit dicht wachsender Randbepflanzung vorhanden ist. Weil diese, doch meist sehr feucht, die Zecke vor dem Austrocknen bewahrt. Bei warmen Temperaturen hält sie sich iin Büdennähe auf, wo es dunkel und feucht ist, also auch in Laub und Moosen.

Zecken lassen sich nicht, wie von den meisten Menschen angenommen, von Bäumen fallen. Es würde viel zu lange dauern und zu viel Kraft kosten, dort hinauf zu gelangen. Zecken halten sich in einer Höhe von 20cm – max 100cm auf und warten dort geduldig auf den nächsten Wirt. Unter „Wirt“ bzew. „Wirtstieren“, zählen alle Säugetiere, die im Wald leben, unsere Haustiere und natürlich auch der Mensch, da er die Zecke hervorragend mit Blut versorgen kann.

Läuft unser Hund nun an den Rändern der Waldwege entlang oder über eine Wiese, nimmt die Zecke über das Hallersche Organ di eAnwesenheit eines Wirtes wahr. Über dieses Organ kann die Zecke verschiedene Reize wahrnehmen:

  • einen sogenannten mechanischen Reiz (Erschütterung des Erdbodens)
  • einen thermischen Reiz (unsere Vierbeiner sind Warmblüter, die Zecke kann einen Temperaturunterschied wahrnehmen)
  • einen chemischen Reiz (die Atemluft enthält CO2 und kann von der Zecke wahrgenommen werden)

Wird sie nun abgestreift, oder läß sich einfach auf den unter ihr befindlichen Wirt fallen, kann jetzt die Suche nach einer geeigneten Einstichstelle beginnen. Dies kann mitunter Stunden dauern.


Zecken sind doch gefährlich!

Das klingt nicht gut, vor allem vor dem Hintergrund, dass Zecken verrufen sind, Infektionen auszulösen wie z.B. Borreliose. Aber: Nicht jede Zecke ist mit Krankheitserregern verseucht. Und die meisten Hunde haben Infektionen mit solchen Erregern unbeschadet überstanden.

Hier hat offensichtlich ein funktionierende Immunsystem mit seinen Antikörpern gearbeitet und gesiegt.

Es empfiehlt sich dennoch, möglichst jeden Zeckenbiss zu vermeiden. Das geligt, da die kleinen der Gattung der Spinnen angehören, am leichtesten mit sogenannten Repellents, die die Zecken von Anfang an davon abhalten, sich in die Haut einzugraben. Spinnen hassen ätherische Öle. Mittlerweile gibt es etliche natürliche Produkte, die sehr effektiv Zecken abwehren können, so sie denn regelmässig und sorgfältig aufgebracht werden.

Dazu gibt es auch die Möglichkeit, Produkte beizufüttern, die im Verdauungsprozess Ausdünstungen durch die Haut bzw. das Fell erzeugen, die ebenso abschreckend wirken.

Sie sollten jedoch Abstand davon nehmen, Zecken, die sich bereits fest eingegraben haben, noch mit diesen Repellents zu besprühen – sie lässt trotzdem nicht mehr los, auch wenn sie verschrumpfelt und evtl. stirbt. Hier hilft immer noch am besten das sorgfältige Herausdrehen.

Natürlich finden Sie in unserem Shop alles, was Sie für die Abschreckung der Zecken benötigen 😉

Kleine Mikroben ganz groß!

Die Effektiven Mikroorganismen (abgekürzt EM) sind eine Mikrobenmischung aus Milchsäure- und Photosynthesebakterien und fermentaktive Pilzen. Die meisten davon werden für die Herstellung von Lebensmitteln verwendet bzw. kommen auch darin
vor (so z.B. Sauerkraut, Joghurt und Bier).

Wenn eine Mikrobenmischung aus natürlich vorkommenden (also nicht genetisch veränderten) Mikroorganismen mit organischem Material zusammengebracht wird, dann produzieren sie eine Fülle nützlicher Substanzen. Diese Substanzen sind zum Beispiel Vitamine, organische Säuren, mineralische Chelatverbindungen und unterschiedliche Antioxidantien. Die Symbiose der Mikroorganismen erzeugt dabei starke erneuerbare Kräfte. In unterschiedlichen Milieus entwickeln sie dann überraschende Wirkungen, die zur praktischen Anwendung gebracht werden können.

Wo werden die Effektiven Mikroorganismen eingesetzt

Der ursprünglicher Einsatz war zunächst nur als Bodenverbesserungsmittel (Bodenhilfsstoff) in Landwirtschaft und Gartenbau. Heute finden die EM jedoch weltweit in vielen Bereichen von Landwirtschaft, Umwelt, Gesundheit und Industrie ihre Verwendung.
Die sogenannte EM-Grundmischungen oder auch Urlösungen sind einfach eine braune, aromatisch riechende und wohlschmeckende (leicht säuerliche) Flüssigkeit.

Mit EM fermentierte organische Materialien tragen auch als Futterzusatz zur Tiergesundheit bei.
Organische Abfälle werden durch Fermentation mit EM wieder in „Wertstoffe“ umgewandelt (anstatt zur Fäulnis), so zum Beispiel tierische Abfälle, Hausmüll, Kompost und Abwässer. Bei diesem Prozess werden sogar unangenehme und/oder schädliche Gerüche zurückgedrängt.
In Gewässern beschleunigen die Effektiven Mikroorganismen den Abbau von abgestorbenen organischen Materialien in Sedimenten („Bodensatz“)und verbessern somit die Wasserqualität.

Werden die Mikroorganismen und die von ihnen gebildeten Stoffe in den dafür vorgesehenen „Varianten“ eingenommen, so wirken sie im Körper sehr vielfältig. Die körpereigene Abwehr wird angeregt und die Darmflora wird so weit stabilisiert, dass sie viele Vitamine, Enzyme und andere antioxidative Substanzen produziert. Die antioxidative Wirkung beruht darauf, dass die EM dem Körper für seine komplexen Stoffwechselvorgänge Elektronen zur Verfügung stellen und dadurch freie Radikale gebunden werden können.

Wann werden EM verwendet

Der Einsatz von EM hat sich vor allem bei chronischen Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, bei Stress und seinen Folgeerscheinungen, sowie äußerlich bei Hautproblemen und zur Wundpflege bewährt. Außerdem eignen sie sich hervorragend für hygienische Maßnahmen in der Umgebung des Tieres (Liegeplätze, Käfige, Ställe etc.).

EM und EM-Produkte sind dabei genauso sorgsam anzuwenden wie Hausheilmittel. Man baut sich langsam ein Wissen durch Erfahrung, Nachlesen und Wissensaustausch mit anderen Anwendern auf. Dann entdeckt man immer wieder neue Aspekte und Wirkungen. EM-Technologie macht dabei so viel Freude, weil man eigentlich nicht viel falsch machen kann.


(Carolin Caprano, Tierheilpraktikerin und Autorin)


Carolin Caprano hat aktuell ein Buch über EM für Tiere veröffentlicht, erhältlich bei Pet Physio:

Em für Tiere

Vibrationsgeräte für Menschen – kann man die auch für Hunde verwenden?

Wir haben getestet.

Mehrere tierphysiotherapeutische Praxen haben über mehrere Wochen verschiedene Vibrationsgeräte der Marke Vibroslim aus dem Humanbereich getestet an insgesamt 30 Hunden. Nun steht das Ergebnis fest:

Vibrationsgeräte sind auch in der Hundephysiotherapiepraxis einsetzbar!

Das Testergebnis zeigt, dass – haben die kleinen Patienten sich an Geräusch und Bewegung der Geräte gewöhnt, sind die Rüttelplatten in der Lage, die Hundephysiotherapie zu unterstützen durch Muskelentspannung, Schmerzlinderung bei Arthrose und auch zur Stärkung der propriozeptiven Wahrnehmung.

Der Test zeigt jedoch auch, dass die Geräte immer nur in therapeutischer Hand den Erfolg bringen, der erwartet wird, denn nur das geschulte Auge bemerkt Überbelastung, Fehlstellungen und auch psychische oder psysomotorische Einschränkungen. Nur in der tierphysiotherapeutischen Praxis kann die Vibromatte mit anderen sinnvollen Geräten wie Laufband, Trainingsgeräte wie Donuts oder K9Fitbones, oder auch Stepboards kombiniert werden.

Es kamen zum Einsatz:

VibroSlim Radial 3D Vibrationsplatte

VibroSlim Radial 3D Vibrationsplatte

Vibroslime Tone Massagematte

Vibroslime Tone

 

 

 

 

 

 

Es zeigte sich, dass die nicht triradial arbeitende Vibroslim TONE für den Einsatz im Veterinärbereich etwas besser geeignet ist, da sie eine etwas größere Standfläche bietet. Das Bedienfeld ist bei beiden Platte in das Plattenfeld mit eingearbeitet, was zu leichten Problemen führte. Sie wurde von den Patienten oft ausgeschaltet oder das Programm verändert. In der Praxis bietet sich daher eine Abdeckung an.

Von den eingesetzten Hunden lehnten 15% die Platte komplett ab, aus Angst vor dem Geräusch und der Bewegung. Hier wäre eine längere Gewöhnungsphase evtl. erfolgreich, die in der Testphase nicht möglich war.

Weitere 28% der Patienten fühlten sich, auch nach anfänglicher Skepsis, letztendlich sehr wohl, beendeten die Therapie jedoch eigenständig nach einiger Zeit.

32% der Hunde setzten sich hin, als die Platte vibrierte und blieb auch solange dort sitzen, bis das Programm beendet war.

Der Rest der Hunde wurde mit Therapiegeräte-Kombinationen eingesetzt und waren durchweg komplett bei der Sache.

Therapeutische Ergebnisse:

Bei großen Hunden bestand das Problem, dass nur entweder die Vor- oder die Hinterhand auf der Platte stehen konnte. Kleine Hunde paßten komplett auf die Vibrationsgeräte. Hier galt es, darauf zu achten, dass während der Therapie keine zusätzlichen Belastungen auf die Standskeletur entstehen Dies konnte durch gleichzeitige Verwendung von z.B. Stepbrettern verhindert werden. Kleine Hunde fühlten sich mit Komplettstand auf der Platte wohler als mit partiellem Stand.

Die Erfolge bezüglich Muskeltonus, Arthroseschmerz, Beweglichkeit waren bei allen Hunden, egal, ob freiwillig beendet oder sitzend, vorhanden in unterschiedlicher Stärke, natürlich auch abhängig vom Grad der Erkrankung. Langfristige Erfolge lassen sich erst anhand längerer Test- bzw. Einsatzphasen beurteilen.

Abwehrverhalten:

Bei mehreren Probanden war zu erkennen, dass die Hunde, die ohnehin schon unsicher auftreten, die Vibration des Gerätes ablehnen bzw. dadurch verunsichert werden. Hier zeigte sich, ob der Einfluß des Besitzers ausreichte, um vertrauensvoll die Vibrationen aufzunehmen. War das der Fall, war die Therapie erfolgreich. Ein Testbericht ließ sogar die Vermutung zu, dass die Vibrationsplatte ein Übungsgerät zur Verstärkung der Mensch/Hund Beziehung sein könne.

Unterschiede zwischen den Geräten

Die RADIAL Vibrationsplatte ist für größere Hunde partiell einsetzbar und bewirkt aufgrund der 3-dimensionalen Bewegungen eine größere Lockerung der Strukturen. Allerdings fühlen sich kleinere Hunde nicht so wohl und sie ist deutlich schwerer als die TONE. Daher geht unsere Empfehlung dahin, die TONE für statischen/mobilen Einsatz zu verwenden, die RADIAL jedoch in der Praxis fest einzusetzen, sie ist für den mobilen Einsatz eher ungeeignet.

Fazit

Aufgrund der fehlenden Vibrationsmatten in diesem Preissegment, die ausschließlich für den Veterinärbereich eingesetzt werden können, bieten die Vibroslim Vibrationsplatten eine gute Alternative für den EInsatz in der mobilen bzw. stationären Hundephysiotherapie Praxis.

Besonders in Kombination mit anderen Therapiegeräten vermag sie das Gesamtkonzept zu unterstützen und die Therapiepalette der Therapeuten zu erweitern.

Zum Abschluß stellen wir Ihnen den aussagekräftigsten und informativsten Testbericht – der Praxis Tierphysiotherapie Schritt für Schritt
Isabelle Ternes-Kohn – mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung  VibroSlim Bericht



Kleine Hunde sind auch Hunde

Als wir vor vielen Jahren einen Partner für unsere Hovawarthündin suchten, war für uns der Gedanke, einen kleinen Hund einziehen zu lassen, schnell manifestiert, denn erstens reichte dann der Platz im Auto und zweitens wollte die Frau mal einen Hund haben, der leicht zu tragen und auch mal aufs Schößchen dürfte. Nur – Hund sollte er sein!

Kleine Hunderassen werden – nicht nur aufgrund der vielen Beschränkungen für große Hunde – immer beliebter und werden ihrerselbst willen geliebt. Viele kleine Hunde wiegen selbst im Erwachsenenalter weniger als 4 kg, die kleinsten Chihuahuas nur 1-2 kg. Kleine Hunderassen stammen häufg von Jagdhunden ab, wie z.B. Terriern. Deren Wesen und Temperament äußert sich dann auch in den kleinen Hunden.
Zu den kleinen Hunderassen zählen beispielsweise Australian Terrier, Bologneser, Border Terrier, Bichon Frise, Chihuahua, Französische Bulldogge, Havaneser, Jack Russel Terrier, Löwchen, Malteser, Mops, Shih Tzu, Zwergpinscher, Zwergschnauzer, Zwergpudel, Cavalier-King-Charles-Spaniel, Papillon oder auch der Yorkshire Terrier und noch viele mehr.

Besonderheiten im Stoffwechsel

Maus-Elefant

(c) Zoph at the German language Wikipedia

Beziehungen zwischen Körpergröße und Stoffwechsel des Hundes nennt man Allometrie. Kleinste Hunde haben, bezogen auf ihr Gewicht, bis zu zweieinhalb mal größeren Stoffwechsel als große.  Die sogenannte „Maus-Elefanten-Kurve“ zeigt die Zusammenhänge zwischen Gewicht, Stoffwechsel und Alter von Säugetieren. Eine Maus mit ca. 2g hat eine bis zu 175 mal höhere Intensität des Stoffwechsels als ein Elefant.

So haben kleine Hunde im Vergleich zu großen einen deutlich höheren und energiereicheren Futterbedarf, der Bedarf an Sauerstoff steigt und die kleinen Körper verlieren viel schneller ihre Körperwärme in kalten Umgebungen.

Energiereiche Nahrung für kleine Hunde

Energie bedeutet nicht gleich Kohlenhydrate. Energiereiches Futter besteht aus einem ausgewogenen Verhältnis von Fleisch, möglichst fettreich, dazu im artgerechten Verhältnis Gemüse und Nähr- bzw. Vitalstoffe und Mineralien. Es dürfen auch gerne lebenswichtige Fette mit vielen ungesättigten Fettsäuren hinzugefügt werden. Hierzu eignen sich sowohl Fischfette, als auch Hanf-Öle und Lachs-Öle.

Die Organe von kleinen HundenPernaturam Hagebuttenpulver

Sind sie auch winzig – sie funktionieren genauso wie bei großen Hunden! Nur fassen Magen und Darm nicht dieselben Mengen, was leicht nachzuvollziehen ist. Aufgrund des hohen Energiebedarfs sollte man jedoch mindestens zweimal, besser noch dreimal täglich füttern. Kleine Hunde benötigen viel Wasser, damit die Nieren durchgepült bleiben, daher sollte immer Wasser zur freien Verfügung stehen. Neigt der Hund dennoch zu kleinen Harnsteinchen, sogenannten Struvitsteinchen, ist es sinnvoll, das PH-Milieu in der Blase etwas zu beeinflussen. Das geht sehr gut mit Hagebutten-Pulver oder Komplement LM.

Kleinen Hunden ist doch so schnell kalt

Chihuahua mit ManatelWeil die Körperoberfläche im Verhältnis zum Volumen relativ groß ist, verlieren kleine Hunde schnell an Körperwärme. Neben energiereichem Futter sollte man daher den kleinen Schätzen bei Regen, Nässe und Kälte einen wärmenden Mantel anziehen. Insbesondere bei den Hunden, die zuchtbedingt keine Unterwolle mehr besitzen, sollte der Mantel ein Standard-Zubehör darstellen, dass immer zum Geschirr- oder Halsband angelegt werden.

Der viel verspottete Chihuahua-Mantel hat daher durchaus seine Berechtigung.

Die Welt auf Bodenebene

Wer sich mal auf die Augenhöhe seines kleinen Hundes begeben hat, der weiß, wie die Welt dort unten aussieht. Groß, weit weg und oft auch bedrohlich. Nicht jeder kleine Hund ist wie der Chihuahua, der viel lieber auf seinen selbstbewussten Beinchen laufen würde als ständig getragen zu werden, ein kleiner Held. Und nicht jedes Zittern bedeutet, dass dem Hündchen kalt ist. Oft sind ganz normale, alltägliche Dinge purer Stress für den kleinen Racker. Aber auch das kann man gut unterstützen mit Vitamin-B haltigen Produken wie Zellschutz Anti-Stress oder Epi-Dog. Letzteres wird deswegen auch gerne epileptischen Hunden gefüttert.

Fröhliche kleine Hunde

Er ist ein Hund!

Bitte vergessen Sie nie, dass auch der kleinste Hund ein Hund ist, mit seiner Neugier, seinem Bewegungsdrang, seiner Beweglichkeit und Intelligenz. Er ist Ihr Lebenspartner in jeder Situation, wie jeder andere – große – Hund auch!

Lassen Sie sich von ihm inspierieren, Sport, Bewegung und Intelligenzspielchen durchzuführen. Er wird es Ihnen danken, indem Ihre Socken eine längere Lebensdauer haben. Bitte denken Sie jedoch daran, dass er viele kleine Schrittchen mehr machen musss als Ihr großer Gefährte! Überlasten Sie ihn nicht.

Kleine Hunde – alte HundeAlter Chihuahua

Oft spricht man davon, dass kleine Hunde viel älter werden können als große. Das stimmt nur bedingt, wenn man bei großen Hunden die Belastung von Skelett und Gelenken mehr beachten würde, würden sie viel älter werden können. Doch bei kleinen Hunden beginnt eine zweite Alterungsphase mit ca. 12 Jahren, ab diesem Alter werden sie äußerst liebenswürdig, ein wenig ruhiger, und das kleine Herz zahlt der hohen Schlagzahl oftmals Tribut. Jetzt ist es an der Zeit, es ein wenig zu unterstützen, z.B. durch phyotologische Futterzusätze mit Weißdorn.

Ich wünsche Ihrem kleinen Hund ein langes Leben und viel Unterstützung durch Sie in allen Lebenslagen.

Ihre

Claudia Damrich

Spektralfarben Licht Wellenlänge

Es wird Zeit über Wellenlängen zu sprechen.

Oft erreicht mich die Frage, welche Wellenlänge, die von einer Laserdiode verwendet wird, für welche Anwendung des Lasers sinnvoll ist. Es gibt die verschiedensten Modelle von Low-Level-Lasern und LED-Therapiegeräten, die mit unterschiedlichen Wellenlängen arbeiten. Heute möchte ich auf den Begriff Wellenlänge einmal genau eingehen, was er bedeutet und welche Unterschiede es gibt.

Von Johannes Schneider – CC-BY-SA

Was ist eine Wellenlänge?

Die Länge einer Welle ist der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase. Eine Phase einer Welle ist die Bezeichnung von einem Wellenberg zum nächsten.

Was bedeutet die Wellenlänge von Licht?

Licht breitet sich auf der Erde in Wellenform aus. Es wird milliardenfach gestreut, gesplittet, gespiegelt, verwirbelt und verteilt. Es kann sogar um die Ecke schauen 😉

Splittet man Licht nun durch ein Prisma, entstehen wundervolle Farben – die Spektralfarben. Jeder kennt sie vom Regenbogen und vom Sonnenuntergang. Licht wird SICHTBAR. Die für das menschliche Auge sichtbaren Wellenlängen liegen ca. zwischen 380 nm (Violett) bis 780 nm (Rot) empfindlich. Bienen sehen auch kurzwelligere Strahlung (Ultraviolett), können dafür aber kein rotes Licht wahrnehmen.

Von Horst Frank / Phrood / Anony – Horst Frank, Jailbird and Phrood, CC BY-SA 3.0

Wofür benutzt man Wellenlängen bei Lasern?

Laser in der Tiertherapie

Laser richten Licht aus, es wird „gleichgerichtet“, das bedeutet, dass alle Wellen des Lichtes in dieselbe Richtung gehen, alle gleich schnell sind, also alle Wellenberge und Wellentäler identisch sind. Es wird dadurch kohärent. Da die Wellenlänge dafür veranwortlich ist, wie tief ein Laserstrahl in Gewebe eindringen kann, kann man durch die nun für alle Wellen des Laserlichtes eines Lasers gleiche Wellenlänge genau bestimmen, wofür er bestimmt ist.

Rotlichtlaser mit einer Wellenlänge bis ca. 720nm dringen nur wenige mm tief in die obersten Hautschichten von menschlichem oder tierischem Gewebe ein. Sie werden daher überwiegend zu dermatologischen Zwecken, sprich Haut- und Narbenbehandlung, aber auch in der Akupunktur eingesetzt, da die rezeptorische Wahrnehmung der Haut die Akupunkturpunkte an diesen Stellen aktiviert.

Über dieser Wellenlänge beginnt das Infrarotlicht. Laser mit IR-Licht sind gefährlicher als Rotlichtlaser, da man ihr Licht kaum oder gar nicht mehr sehen kann! Sie haben jedoch aufgrund der höheren Wellenlänge eine größere Eindringtiefe und werden – mit entsprechender Leistung gepaart, auch zu orthopädischen Zwecken verwendet. Als Flächenlaser mit vielen Austrittsöffnungen können sie viel Licht und Energie in kurzer Zeit in auch tiefer gelegene Gewebeschichten bringen.

Verschiedene Infrarot-Wellenlängen

Obwohl die Haut ein optisch inhomogenes Gewebe ist, zeigt sie in der Spektralanalyse ein sogenanntes optisches Fenster. In diesem Bereich ist eine vermehrte Durchlässigkeit für Farben zwischen 600 und 1300nm messbar. Farben ausserhalb dieses Bereiches werden schon in den obersten Zellagen der Haut stark absorbiert. Sie sind deshalb für die Biostimulation darunterliegender Schichten nicht mehr verfügbar. Im Infrarotbereich nun unterscheiden sich wiederum verschiedene Wellenlängen wie 785nm oder 808nm durch die Wirkung in der Photobiostimulation. Eine optimale Photobiostimulation findet zwichen 760 und 904nm statt. 785nm wirken jedoch anders in der Laserfrequenztherapie als 808nm.

Die in der Laserfrequenztherapie verwendeten Laserfelder werden durch Resonanzen zwischen den absorbierenden Gewebeschichten des Patienten mit dem Therapeuten aufgebaut. Diese Resonanzen wiederum entstehen dadurch, dass die bestrahlten Zellen beginnen, zu schwingen und ihrerseits wieder Wellen aufbauen. Bei einer Wellenlänge von 785nm schwingen diese Zellen langsamer als bei 808nm. Jeder Frequenztherapeut spürt den Unterschied zwischen diesen Wellenlängen, wodurch die Wahl der „richtigen“ Wellenlänge bei Infrarotlicht-Lasern zur subjektiven Wahrnehmungsfrage des Therapeuten wird. Es empfiehlt sich daher für Frequenztherapeuten, vor der Wahl des für ihn richtigen Lasers verschiedene Wellenlängen zu testen und die für ihn optimale Arbeits-Wellenlänge zu wählen.

Dabei spielen die Leistungen der Laser auch eine wesentliche Rolle, denn 808nm mit 50mW Leistung werden wiederum anders wahrgenommen als mit 300mW. Die Frage der Laserleistung werde ich in einem weiteren Post beantworten.

Es wünscht Euch die perfekte Welle

Eure
Claudia Damrich