GladiatorPlus Milieufütterung
Allergien beim Pferd

Die Allergie – eine typische Erkrankung unserer Zeit

Hartnäckiger Husten, wiederkehrender Durchfall, juckende Hautekzeme und chronische Augenentzündungen – die Symptome von Allergien sind vielfältig. Eine klare Diagnose ist deshalb meist nicht einfach. Doch die gefürchtete Überreaktion des Immunsystems ist eine typische Erkrankung unserer Zeit. Im Grunde harmlose Stoffe werden vom Organismus als Bedrohung eingestuft und bekämpft. Das Immunsystem spielt verrückt. Oft ist die tiefere Ursache eine Überlastung des Organismus durch Fütterungsfehler, Umwelteinflüsse, Impfungen, Stress und ungünstige Haltungsbedingungen in Kombination mit der genetischen Disposition eines Pferdes.

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Coronavirus: Aktuelle Informationen zu Bestellungen bei petphysio-shop.de

Stand 05.05.2020

Wir möchten Sie aufmerksam machen, dass die Zustellung wegen der großen Anzahl von Bestellungen verzögert werden kann!. Danke für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Stand 09.04.2020

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Herbstpferd

Viele Jahre beschäftigen wir uns mit dem Stoffwechsel von Pferden und Hunden. Obwohl diese kaum vergleichbar sind, haben sie doch eines gemeinsam – sie kommen mit der zivilisierten Haltung in unseren Ballungsgebieten kaum klar, denn eigentlich sind Pferde und Hunde anatomisch immer noch darauf eingestellt, täglich lange Wege zu wandern, vor sich hin zu grasen (nur die Pferde natürlich) oder nur sporadisch Futter zu erhalten – was den Wolf und seinen Nachfolger betrifft.

Eines haben sie auch noch gemeinsam – die Veränderung im Herbst und im Frühjahr, wenn der Fellwechsel ansteht und die Tage kürzer, die Temperaturen kälter werden. Wie alle warmgleichen Lebewesen stellen sich Stoffwechselvorgänge in den Pferde- und Hundekörpern nun um und bereiten den Körper auf eine kalte und energiezehrende Jahreszeit vor.

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Herbstwetter - Immunsystem

Da ist er wieder – der Herbst. Nicht nur für uns Menschen eine Umstellung, im Hormonsystem, im Stoffwechsel, in den Bewegungsabläufen und auch in der Nahrung.

Unsere Pferde und Hunde erleben denselben Wechsel. Sogar sichtbar – der Fellwechsel steht an oder ist schon längst im Gange. Aber das ist ein anderes Thema.

Heute geht es um das:

Immunsystem von Pferd, Hund und Katze

Tausendfach diskutiert, ist es doch der Schlüssel zur Pferde- und Hundegesundheit. Und wie heißt es so schön: „Die Gesundheit kommt aus dem Darm“. Nun ist auch die beste Zeit für eine Darmsanierung! Eigentlich mag ich den Begriff nicht so sehr, denn er unterstellt, dass etwas defekt sein muß, um „saniert“ zu werden. Das ist bei natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren aber nicht immer der Fall. Warum sich also um den Darm kümmern?

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anny-x Geschirr safety

Das anny-x Safety Geschirr findet viele Anwendungen im täglichen Leben mit unseren Hunden. Wir haben verschiedene Einsatzgebiete getestet!

Tierschutz – Sicherheitsgeschirr

Wir testeten das anny-x Sicherheitsgeschirr bei aus dem Ausland frisch angekommenen Hunden, die in eine neue Familie, ein neues Zuhause und viele neue Umwelteinflüsse integriert werden sollten. Hier leistete das Geschirr seine Hauptarbeit. Es verhindert zu 100% das Herausschlüpfen des verunsicherten und ängstlichen Hundes, gibt ihm Sicherheit, und vor allem ein neues Körpergefühl, da der dritte Gurt hinter dem Brustkorb die Propriozeption fördert. Halter, die sich sicher fühlen, übermitteln ein entspanntes und ebenfalls sicheres Gefühl an ihren Hund. Note: EINS.

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oder auch – was passiert mit unseren Pferden auf der gedüngten Weide?

Jetzt beginnt wieder die Zeit, in der unsere Bauern ihre Felder und Wiesen düngen. Auch hinter meinem Garten beginnt eine große Wiese, die regelmässig von unserem Bauern mit Gülle und Pferdemist versorgt wird. Es breitet sich „Landluft“ aus, eine Erinnerung an meine Kindheit wird wach und auch Gedanken zum Heu, das aus dieser Wiese mindestens zwei mal jährlich geerntet wird. Meist ist es ja nur Silage oder Heulage, gruselig. Aber das ist ein anderes Thema.

Meine Gedanken schweifen zu den Pferden, die dieses Heu fressen werden.

Dünger auf Wiesen und Äckern

Prinzipiell ist ja nichts gegen Düngung von Wiesen und Ackern einzuwenden – wenn sie das biologische Gleichgewicht des Bodens nicht aus dem Takt bringt. Leider ist dies jedoch, und das wird bereits viel diskutiert, in den letzten Jahren überwiegend der Fall. Kaum ein Bauer, obwohl heutzutage hervorragend auf Landschirtschaftsschulen ausgebildet, macht sich die Mühe, regelmässig die biochemische Beschaffenheit seiner Wiesen und Äcker zu prüfen und entsprechend zu reagieren. So kommt es durch Überdüngung zu erheblichen Problemen in den wasserabführenden Gewässern, worauf in den Niederlanden längst reagiert wurde, und das übermässige Ausbringen von Gülle und Mist reglementiert wurde.

Nun muss der Mist ja aber irgendwo hin und daher sehen wir am Niederrhein oft Güllelaster in Richtung Deutschland fahren, wo man offenbar die Gefahr der Überdüngung noch nicht begriffen hat. So wird hier fleißig weiter überdüngt und neben der Nitratbelastung entstehen viele andere Probleme mit Phosphor und Stickstoffen.

Nitrate in der Pferdefütterung

Betrachten wir mal die Nitratbelastung und Auswirkung auf unsere Pferde.

Von Cicle_del_nitrogen_ca.svg: Johann Dréo (User:Nojhan), traduction de Joanjoc d’après Image:Cycle azote fr.svg.derivative work: Burkhard (talk) – Cicle_del_nitrogen_ca.svg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=767020

Nitrate sind in der Biosphäre und Hydrosphäre hauptsächlich in Form von Natriumnitrat allgegenwärtig.

Nitrate werden von Pflanzen als Nährstoffe verwertet und können direkt von pflanzlichen Organismen als Stickstoffquelle aufgenommen und verwertet werden. Daher bieten sich Gülle (allg. Wirtschaftsdünger) als auch synthetischer Nitratdünger als kostengünstige Förderung des Pflanzenwachstumgs geradezu an. Diese Wirtschaftsdünger enthalten Stickstoff zum Teil als Nitrat (Calciumnitrat in Blaukorn) und zum Teil als Ammonium­verbindungen (Ammoniumnitrat, Ammoniumphosphat), oft aber auch in Form von organischen Stickstoffverbindungen (Proteine, Amine, Harnstoff). Durch Nitrifikation entsteht im Boden unter Mitwirkung von Bakterien aus Ammoniumionen (NH4+) über die Zwischenstufe Nitrit das Nitrat. Der organisch gebundene Stickstoff kann im Boden mineralisiert werden (Freisetzung von Ammoniumverbindungen und letztlich auch Nitrat) oder in den Bodenhumusvorrat eingehen, aus dem er erst allmählich wieder mineralisiert wird (i. d. R. 1 bis 3 % Mineralisierungsrate pro Jahr). (Danke Wikipedia 😉

Wird also planlos überdüngt, entsteht in den Pflanzen, die als Futter in den Pferdeboxen landen, u.a. ein hoher Nitratgehalt.

Nitrat vergiftet unsere Pferde empfindlich und unbemerkt!

Nitrat ist heimtückisch. Es kann gleich dreifach schädigen:

  1. Magen-Darm-Entzündungen, oft unregelmässig aber immer wiederkehrend
  2. Durchblutungsstörungen und Blutdruckschwankungen
  3. Gestörte Sauerstoffbindung durch chemische Veränderung der Roten Blutkörperchen (Hämoglobinveränderung)

Wird kein Sauerstoff oder nicht ausreichend mehr Sauerstoff in Organe und Muskeln transportiert, entstehen eben genau diese nicht erklärbaren Verdauungsstörungen und Leistungsminderungen, die dann oft wieder in Zusatzfutter und Kraftfutter enden, die wiederum neue Nitrate in den Kreislauf bringen. Spätestens jetzt reagiert mancher Pferdebesitzer in seiner Hilflosigkeit auch mit verstärktem, konsequenterem Training und zusätzlichen Energiegaben. Der Teufelskreis von Koliken, Magengeschwüren, Kotwasser, Widersetzlichkeiten und einer nicht mehr angemessenen Hilfengebung hat begonnen…..

Besteht auf der Pferdeweide gar die Möglichkeit, aus angrenzenden Wasserläufen zu trinken, besteht bei Nitratbelastung sogar die Gefahr der inneren Erstickung! Man nennt das Anomie. Bereits ab einer Belastung von 50mg/Liter Wasser entsteht eine lebensbedrohliche Vergiftung.

Warum verlieren wir so viele Fohlen?

Wer Pferde züchtet, weiß, dass die Samenqualität der Hengste durch Futter oder anderen Zusatzfuttermitteln nicht verbessert werden kann. Die Zahl der Fohlenaborte in Deutschland ist zu dem massiv gestiegen. Nitratvergiftung ist eine der meisten, aber selten gefundenen Ursachen für Fohlenaborte! Aber wer lässt schon ein totes Fohlen obduzieren? Da nach Information des Umweltbundesamtes nur ca. 60 % des Grundwassers in Deutschland 0- 25 mg Nitrat/l enthält und ca. 40 %mit mehr als 25 mg Nitrat/l belastet ist, kann selbst Grundwasser aus Hausbrunnen zum Tränken der Pferde nur nach sorgfältiger Untersuchung genommen werden.

Niedersachsen wird wohl bald mit Mineralwasser tränken müssen.

Was können wir dagegen tun?

Der geneigte Pferdebesitzer als Einsteller im fest organisierten Stall-Leben hat wenig Möglichkeiten, sich dem Thema Nitratvergiftung entgegenzustellen. Das Futterthema in deutschen Stellen ist fast so kontrovers disktuiert wie das Dieselthema in Deutschland.

Dennoch bleibt mein Rat an alle Pferdebesitzer:

  • Kontrolliert Euer Heu! Es lohnt sich, pro Rundballen eine kleine Laborprobe zu entnehmen und – übrigens nicht nur – den Nitratwert bestimmen zu lassen
  • Achtet auf die Quelle des Wassers! Siehe oben – nicht jedes Grundwasser ist überhaupt noch nutzbar.
  • Sprecht mit den Bauern, die Eure Wiesen düngen! Ein Versuch ist es wert.
  • Seid sparsam mit Kraftfutter und dazu gehören auch unzählige Müslis die mit Gesundheit nichts zu tun haben.
  • Füttert nur natürliches Mineralfutter zu! Alle synthetischen Mineralfuttersorten belasten Leber und Niere zusätzlich. Gute Mineralien gibt es von cdVet und Pernaturam.
  • Entlastet 2 mal wöchentlich die Entgiftungsorgane Leber und Niere. Das ist recht einfach – guter Löwenzahnsaft z.B. hilft dabei. Eine kleine, aber feine Ölmühle im Hunsrück stellt einen hervorragenden Löwenzahnsaft her, übrigens nitratunbelastet 😉

In diesem Sinne freut sich mit Euch auf den Frühling und auf jeden Löwenzahnblume:

Eure

Claudia Damrich

RelaxoPet Banner

Oops, da war Relaxopet in der Höhle des Löwen! Und wie durch ein Wunder (lief da im Hintergrund Relaxopet Human? Ein schelmischer Gedanke), kam der Zuschlag.

Wer jetzt denkt, dass Relaxopet noch völlig unbekannt gewesen sei, der irrt. Schon seit langem sind die Wirkungen von Schwingungen auf warmgleiche Lebewesen kein Geheimnis. Schon die alten Griechen wußten: Die Klänge der Sirenen lockt Männer an!

Aber was hat es mit den wundersamen Musikklängen für Pferde, Hunde und Katzen wirklich auf sich?

Wie alles im Leben und auf der Erde funktioniert diese Beeinflußung durch Frequenzen. Diesmal sind es Schallwellen, die Frequenzen erzeugen, und die – über die Ohrrezeptoren aufgenommen – direkt oder indirekt auf den Organismus wirken. Über die beruhigende Wirkung von Musik brauchen wir wohl nicht aufklären, aber gibt es noch etwas darüber hinaus?

Psychoaktive Frequenzen

Psychoaktive Frequenzen sind Frequenzen, die natürlich vorkommenden Gehirnwellen entsprechen und die direkt auf das Gehirn einwirken, wenn man sie eingebettet in akustische Töne hört.

Das Hören eines bestimmten Tons, einer bestimmten Frequenz kann aktivieren, entspannen, das Wahrnehmen innerer Bilder unterstützen, Ängste lösen, Schmerzen lindern u.v.m.

Da psychoaktive Frequenzen oft sehr niedrigfrequent sind (1-20 Hz) und daher nicht direkt als Ton wiedergegeben werden können (sie wären zu tief und deshalb nicht hörbar), „webt“ man sie in andere Klänge wie bspw. weißes Rauschen, sphärische Synthesizer-Klänge, oder Musik ein oder stellt sie in Form von Impulsen oder Klicks dar.

So auch bei Tieren. Ebenso wie Menschen reagieren sie – auch unterschiedlich wie bei Menschen – auf die eingewebten Frequenzen.

Und warum wirkt das RelaxoPet nicht bei Menschen?

Hirnbeeinflussung beim Hund

Nun, im RelaxoPet sind Frequenzen eingearbeitet, die auf die speziellen Gehirnwellen von Pferd, Hund und Katze abgestimmt sind. Gehirnbereiche dieser Tiere sind zwar grundsätzlich ähnlich, aber trotzdem anders verteilt, als bei Menschen. Stammhirnbereiche sind im Verhältnis größer, der präfortale Kortex z.B. dagegen kaum entwickelt. Was sich im einen an einer verringerten Denkleistung darstellt, ist im Umgang mit Tonfrequenzen von Vorteil! Es bedarf nur weniger, speziell auf Tiere abgestimmter Frequenzen, um den gewünschten Anti-Angst-Effekt, Beruhigung und gleichzeitig Konzentration auszulösen.

Hier macht sich RelaxoPet zu Nutzen, dass es Frequenzen gibt, die Menschen gar nicht wahrnehmen können!

RelaxoPet zu Sylvester

In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder festgestellt, dass der Anspruch gestellt wird, dass RelaxoPet, 5min vor 12 angeschaltet, den völlig verängstigten Hund mal eben so beruhigt und er einschläft.

Das funktioniert so nicht! Wie alle anderen Frequenzen sind auch die von RelaxoPet konstitutionelle Frequenzen. Das bedeutet, dass sie genau wie homöopathischen Anwendungen bereits mehrere Tage vorher konditioniert werden sollten. Also vorher, währenddessen und nachher bitte aktivieren, dann hat der Hund, das Pferd, die Katze auch ein entspanntes Sylvester vor sich. Aber Achtung!

Viel hilft nicht immer viel

Wir empfehlen die tägliche Verwendung von RelaxoPet, aber nicht dauerhaft! Niemals sollte die Anwendung über 2 Stunden hinausgehen, denn dann können psychoaktive Frequenzen auch ins Gegenteil verkehren!

Wie alles im Leben immer gleichmässig, massvoll und mit Achtsamkeit angewendet, wir der RelaxoPet Ihr Angsthelfer für Ihr Tier!

In diesem Sinne eine entspannte Zeit wünscht

Ihre
Claudia Damrich