Pferd und Mensch

Geht es Ihnen auch so? Ich beobachte seit der Pandemielage eine zunehmende Veränderung der Mensch – Haustier – Beziehungen. Hunde und Pferde zeigen veränderte Verhaltensweisen und auch veränderte Gesundheitszustände. Und nein, sie haben keine Virusbelastung.

Als jemand, der alles immer ganz genau wissen möchte, habe ich mir Gedanken über die Zusammenhänge gemacht.

Psychoemotionale Verbindung

Als erstes kommt mir natürlich die energetische und durchaus bekannte Verbindung zwischen Mensch und Tier in den Sinn. Im Schamanischen gilt das Haustier als Helfer des Menschen, es „kommt“ immer genau das Haustier zum Menschen, das ihm helfen möchte, egal wie, aber es verändert immer die Welt und das Leben der Menschen, zu denen es gehört. Selbst angeblich negative Erfahrungen bereichern die Seele des Menschen um genau diese und führen ihn zu seinem im Alter weisen und wissenden Lebewesen.

Die energetische Verbindung zwischen Mensch und Tier ist jedoch nicht nur den Schamanen, sondern auch jedem ganzheitlich Denkenden und Therapierenden längst bewußt und zudem auch jedem sensiblen Reiter, der längst weiß, dass das Pferd keine Anlehnung anbietet wenn er einen schlechten Tag hat. Daher ist für unsere Haustiere derzeit Schwerstarbeit angesagt, in dieser Zeit voller Angst, Unsicherheit und Aggression, und auch sie fühlen die Traurigkeit und Verzweiflung ihrer Menschen. Nicht zuletzt auch ein Grund für die nie enden wollende Welpenflut nach Deutschland…

Physikalische Verbindung von Mensch und Tier

Man muss kein Genie in Quantenphysik sein, um zu verstehen, dass Zellen intelligent sind und eine enorme Kommunkation untereinander führen. Wußten Sie schon, dass die Intelligenz von Zellen um ein Millionenfaches höher liegt als die des kompletten Menschen? Zellforscher titulieren den IQ von Zellen bei 25 Mio. Insofern liegt schon mal ein Fehldenken in der Annahme, dass unser angeblich edler Geist in einem dummen Körper wohne. Das Gegenteil ist der Fall.

Unbeachtet und leise kommunizieren sämtliche Zellen unseres Körpers untereinander und halten ein wundervolles System von Aktion und Reaktion im Griff. Mit ihren kleinsten molekularen Sensoren geben Sie Informationen weiter, die eben nur genau das sind, nämlich Informationen. Physikalisch handelt es sich um Quantenatome, die weder Zeit- noch Raumvorstellungen unseres normalen 3-dimensionalen Denkens unterliegen. Reikimeister, Frequenztherapeuten und auch Lichttherapeuten arbeiten damit. Wir können nur erahnen, welche Möglichkeiten der Therapien in der Humanmedizin bestünden, würde man sich diesem Wissen öffnen, das vor tausenden von Jahren schon zur Linderung und Heilung von Krankheiten verwendet wurde. Leider gehört zu dem Lauf des 21. Jahrhunderts, dass die Tendenz, dieses Wissen zu erweitern, eher reziprok in Richtung Vernichtung läuft.

Und trotzdem besteht diese Kommunikation der Zellen auf dieser Ebene und extrazellulär wird diese durch eben dieselben Quantenatome weitergegeben wird. Leicht verständlich, dass hierdurch auch mit den Zellen der Tiere kommuniziert wird. Auch jede Berührung, jedes Streicheln, selbst jeder Blick erzeugt eine Übertragung. Gut, dass Quantenatome keine Viren mitnehmen können. Dennoch reagieren die Zellen unserer Haustiere dadurch.

Was passiert denn?

Wir beobachten in den Therapien derzeit eine Bedarfsveränderung. Wurde die Tierphysiotherapie bislang fokussiert auf muskuläre – orthopädische Probleme (die ja nach wie vor existieren), erweitert sie sich nun auf die psychosomatische Ebene. Eine ganzheitliche Therapie kann und darf ja nie ohne Betrachtung der Zusammenhänge zwischen Seele, Geist und Körper erfolgen. Was wir sehen, sind vermehrt verklebte Faszien, die zu Bewegungseinschränkungen führen, Wassereinlagerungen in oberflächlichen Geweben, und viele Pferde mit Atemnot. Therapeutenkollegen berichten mir von veränderten Frequenztherapien, die notwendig sind, Pulsdiagnosen zeigen erstaunliche Ergebnisse in den Körperbereichen. Akupunktur ist gefragter denn je. Laserfrequenztherapie bringt enorme Resultate.

Für Mensch und Tier.

Lassen Sie die Hilfe zu, von Ihrem Haustier, von Ihrem Therapeuten, nehmen Sie die Liebe an.

Mit dieser Empfehlung wünsche ich allen ein liebevolles, gesundes, und friedliches Weihnachtsfest.

Ihre

Claudia Damrich

Das gesamte Team der PET PHYSIO bedankt sich für Eure Treue und Eure positiven Gedanken in diesem für alle schwierigen Jahr 2020. Uns liegt am Herzen: Bitte bleibt gesund und habt ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest 2020.

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Entspannte Hunde

Nun beginnen sie wieder – die festlichen Tage. Die Vorbereitungen für das Fest sind in vollem Gange und nicht selten beginnt der Erwartungsdruck zu steigen.

Auch an unseren vierbeinigen Begleitern geht die Advents-, Weihnachts- und Silvesterzeit nicht ganz spurlos vorüber. Denn gerade der veränderte Rhythmis in diesen Tagen, der damit einhergehende Lärm und auch unser eigener Stress, der sich oft auf die Tiere überträgt, sorgt für eine besondere Beanspruchung des tierischen Nervensystems. Die emotionale und körperliche Belastbarkeit muss immer wieder unter Beweis gestellt werden. Das bringt Körper und Geist aus der Ruhe, macht unausgeglichen und kann Nervosität verursachen.

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Pferde verladen

Zufriedene und ausgeglichene Pferde durch bilaterale Stimulation

Stress schadet der Gesundheit

Wir alle kennen z.B. die Problematik, Pferde zu verladen, die einmal negative Erfahrungen, egal welcher Art, beim Verladen in einen Pferdeanhänger gemacht haben. Es kann mitunter Stunden dauern, oder gar nicht gelingen, diese Pferde jemals wieder transportieren zu können. Hinzu kommt, dass selbst dann fraglich ist, ob die anschließende Fahrt entspannt oder unter enormem Stress durchgeführt werden kann.

Dauerhafter Stress beeinflusst Immunsystem, Verdauung und das Wesen von Mensch und Tier. Längere Anspannung kann Magenbeschwerden auslösen oder verschlimmern. Bei Pferden können Magengeschwüre bei einem eineinhalbstündigen Transport aufbrechen! Die moderne Welt konfrontiert uns mit vielen Stressauslösern und oft fehlt die Möglichkeit, Spannungen abzubauen. Negative Emotionen und Verhaltensmuster werden abgespeichert und sind nur mit viel Mühe und Verhaltenstraining wieder aufzubrechen.

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Coronavirus: Aktuelle Informationen zu Bestellungen bei petphysio-shop.de

Stand 05.05.2020

Wir möchten Sie aufmerksam machen, dass die Zustellung wegen der großen Anzahl von Bestellungen verzögert werden kann!. Danke für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Stand 09.04.2020

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Herbstwetter - Immunsystem

Da ist er wieder – der Herbst. Nicht nur für uns Menschen eine Umstellung, im Hormonsystem, im Stoffwechsel, in den Bewegungsabläufen und auch in der Nahrung.

Unsere Pferde und Hunde erleben denselben Wechsel. Sogar sichtbar – der Fellwechsel steht an oder ist schon längst im Gange. Aber das ist ein anderes Thema.

Heute geht es um das:

Immunsystem von Pferd, Hund und Katze

Tausendfach diskutiert, ist es doch der Schlüssel zur Pferde- und Hundegesundheit. Und wie heißt es so schön: „Die Gesundheit kommt aus dem Darm“. Nun ist auch die beste Zeit für eine Darmsanierung! Eigentlich mag ich den Begriff nicht so sehr, denn er unterstellt, dass etwas defekt sein muß, um „saniert“ zu werden. Das ist bei natürlich gehaltenen und gefütterten Tieren aber nicht immer der Fall. Warum sich also um den Darm kümmern?

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Jetzt geht’s los – die Zeckenzeit startet so explosionsartig wie der Frühling!

Und auch wenn es dutzende Artikel über Zecken gibt, erlaube ich mir doch noch einmal ein wenig über Zecken zu schreiben.

Zecken am Hund (c) LoschZecken

Zecken gehören zu den Spinnentieren (Arachnida), weil sie im ausgewachsenen Stadium acht Beine haben. Sie unterscheiden sich von den Insekten dadurch, dass sie einen ungegliederten Körpersack besitzen. Da sie zum Überleben einen Wirt benötigen, von dessen Blut sie sich ernähren und entwickeln, gehören sie zu den Parasiten.

Es sind weltweit ca. 850 Zeckenarten bekannt. Man teilt die Zecken in zwei große Familien, nämlich die der Schild- und die der Lederzecke. Normalerweise sind die Zecken orts- oder wirtsgebunden. Das heißt, sie saugen aussschließlich an einer Tierart und leben in derern Behausung (z.B. Ige- und Taubenzecke). Nicht so die europüische Waldzecke, die im Volksmund der gemeine Holzbock genannt wird. Sie saugt an allem, was ihr unters Beißwerkzeug kommt.

In unseren Breitengraden (Europa) und besonders für Hundebeistzer spielt der gemeine Holzbock (Schildzecke – Ixodes ricinus) eine beondere Rolle. Diese Zeckenart ist die in Deutschland am weitesten verbreitete.

Der Lebensraum der Zecke

Da Zecken schnell austrocknen, meiden sie direkte Sonneneinstrahlung. Sie halten sich deshalb überwiegend im Unterholz, in Gräsern und Farnen und Gebüschen auf.

Aber auch in Grünanlagen (Stadtparks) und auf Spielplätzen mit Randbepflanzung fühlen sie sich wohl

Ebenso tummelsn sie sich in allen Gärten und besonders gerne dort, wenn eine Gartenteich mit dicht wachsender Randbepflanzung vorhanden ist. Weil diese, doch meist sehr feucht, die Zecke vor dem Austrocknen bewahrt. Bei warmen Temperaturen hält sie sich iin Büdennähe auf, wo es dunkel und feucht ist, also auch in Laub und Moosen.

Zecken lassen sich nicht, wie von den meisten Menschen angenommen, von Bäumen fallen. Es würde viel zu lange dauern und zu viel Kraft kosten, dort hinauf zu gelangen. Zecken halten sich in einer Höhe von 20cm – max 100cm auf und warten dort geduldig auf den nächsten Wirt. Unter „Wirt“ bzew. „Wirtstieren“, zählen alle Säugetiere, die im Wald leben, unsere Haustiere und natürlich auch der Mensch, da er die Zecke hervorragend mit Blut versorgen kann.

Läuft unser Hund nun an den Rändern der Waldwege entlang oder über eine Wiese, nimmt die Zecke über das Hallersche Organ di eAnwesenheit eines Wirtes wahr. Über dieses Organ kann die Zecke verschiedene Reize wahrnehmen:

  • einen sogenannten mechanischen Reiz (Erschütterung des Erdbodens)
  • einen thermischen Reiz (unsere Vierbeiner sind Warmblüter, die Zecke kann einen Temperaturunterschied wahrnehmen)
  • einen chemischen Reiz (die Atemluft enthält CO2 und kann von der Zecke wahrgenommen werden)

Wird sie nun abgestreift, oder läß sich einfach auf den unter ihr befindlichen Wirt fallen, kann jetzt die Suche nach einer geeigneten Einstichstelle beginnen. Dies kann mitunter Stunden dauern.


Zecken sind doch gefährlich!

Das klingt nicht gut, vor allem vor dem Hintergrund, dass Zecken verrufen sind, Infektionen auszulösen wie z.B. Borreliose. Aber: Nicht jede Zecke ist mit Krankheitserregern verseucht. Und die meisten Hunde haben Infektionen mit solchen Erregern unbeschadet überstanden.

Hier hat offensichtlich ein funktionierende Immunsystem mit seinen Antikörpern gearbeitet und gesiegt.

Es empfiehlt sich dennoch, möglichst jeden Zeckenbiss zu vermeiden. Das geligt, da die kleinen der Gattung der Spinnen angehören, am leichtesten mit sogenannten Repellents, die die Zecken von Anfang an davon abhalten, sich in die Haut einzugraben. Spinnen hassen ätherische Öle. Mittlerweile gibt es etliche natürliche Produkte, die sehr effektiv Zecken abwehren können, so sie denn regelmässig und sorgfältig aufgebracht werden.

Dazu gibt es auch die Möglichkeit, Produkte beizufüttern, die im Verdauungsprozess Ausdünstungen durch die Haut bzw. das Fell erzeugen, die ebenso abschreckend wirken.

Sie sollten jedoch Abstand davon nehmen, Zecken, die sich bereits fest eingegraben haben, noch mit diesen Repellents zu besprühen – sie lässt trotzdem nicht mehr los, auch wenn sie verschrumpfelt und evtl. stirbt. Hier hilft immer noch am besten das sorgfältige Herausdrehen.

Natürlich finden Sie in unserem Shop alles, was Sie für die Abschreckung der Zecken benötigen 😉