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GladiatorPlus Milieufütterung

Allergien beim Pferd

Allergien beim Pferd

Die Allergie – eine typische Erkrankung unserer Zeit

Hartnäckiger Husten, wiederkehrender Durchfall, juckende Hautekzeme und chronische Augenentzündungen – die Symptome von Allergien sind vielfältig. Eine klare Diagnose ist deshalb meist nicht einfach. Doch die gefürchtete Überreaktion des Immunsystems ist eine typische Erkrankung unserer Zeit. Im Grunde harmlose Stoffe werden vom Organismus als Bedrohung eingestuft und bekämpft. Das Immunsystem spielt verrückt. Oft ist die tiefere Ursache eine Überlastung des Organismus durch Fütterungsfehler, Umwelteinflüsse, Impfungen, Stress und ungünstige Haltungsbedingungen in Kombination mit der genetischen Disposition eines Pferdes.

Die GladiatorPLUS Milieufütterung unterstützt
ein gesundes Gleichgewicht

GladiatorPlus Pferd
GladiatorPlus Pferd

Damit der Pferdekörper sich wieder selbst
helfen kann

Da Allergene sich überall finden lassen,
ist der Behandlungsansatz, den Kontakt mit den Allergenen vollkommen zu
vermeiden, kaum umsetzbar. Sinnvoller ist es, das Problem im Kern anzugehen und
den Organismus des Pferdes als Ganzes zu stabilisieren. Unnötige Belastungen in
der Fütterung des Pferdes sollten vermieden werden. Jetzt ist eine Reduzierung
auf das Wesentliche angesagt. Die Milieufütterung ist für allergische Pferde
ideal.Sie ermöglicht es, mit nur mit wenigen ausgewählten Naturstoffen dem
Körper sinnvolle Impulse zu geben. Sie unterstützt den durcheinander geratenen
Organismus an den richtigen Stellen, damit er in der Lage ist, sich wieder
selbst zu helfen.

Die Bedeutung des Körpermilieus für die
Gesundheit des Pferdes

Das innere Körpermilieu eines Pferdes kann man mit dem Arbeitsklima in einer Firma vergleichen. Herrscht ein gutes Arbeitsklima, fühlen die Mitarbeiter sich wohl und die Arbeit fällt ihnen leicht. Den „Mitarbeitern“ des Körpers geht es ähnlich. Auch sie sind abhängig von einer guten Grundstimmung – einem gesunden Körpermilieu. Dieses entscheidet, wie gut jedes Organ, jeder Prozess bis hin zur kleinsten Zelle arbeiten und wie harmonisch das Zusammenspiel der einzelnen „Abteilungen“ ist. Übersetzt für den Körper des Pferdes heißt das: Das Körpermilieu entscheidet über Gesundheit und Krankheit, einen starken und einen schwachen Körper.

Allergien besiegt man mit einem starken Immunsystem

Was können wir also tun, um diesen Konflikt für uns und vor allem für unser Pferd sinnvoll zu lösen? Eine effektive Lösung ist, die Darmflora nach der Wurmkur wieder aufzubauen (Darmsanierung), die Leber in ihrer Arbeit zu unterstützen und das Immunsystem unseres Pferdes im Allgemeinen stark und widerstandsfähig zu halten. Erreichen können wir diesen Zustand mit Hilfe einer organfreundlichen Fütterung und Haltung und einem gesunden Körpermilieu. Die wichtigsten Stichpunkte sind hier: qualitativ hochwertiges Raufutter, Bewegung und Freigang, sowie die Reduktion von Zucker und ein Körpermilieu, Darm und Leber pflegendes Zusatzfutter. Wenn wir unser Pferd nach einer Wurmkur auf diese Weise rechtzeitig unterstützen und für eine erfolgreiche Darmsanierung ca. acht Wochen einplanen, wird der Organismus des Pferdes, sich im Regelfall schnell wieder erholen und vom Gift der Wurmkur kaum beeinträchtigt. Ein weiterer großer Vorteil dieser pferdefreundlichen Methode ist es, dass ein gesunder Organismus auch mit zukünftigen Wurmkuren besser fertig werden kann und ohnehin meist weniger anfällig für den Befall von Parasiten ist.

  • Achten Sie auf kontinuierliche Darmgesundheit
  • Erhalten Sie wichtige Entgiftungsorgane wie die Leber vital
  • Pflegen Sie einen gesunden Stoffwechsel
  • Unterstützen Sie das Immunsystem Ihres Pferdes

Und das geht ganz einfach: mit GladiatorPlus! Informieren Sie sich bei uns über eine Intensivkur und/oder Dauergabe. Einfach Ihre Frage per email an info@pet-physio.de senden.

Ihre
Claudia Damrich

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