Wie die Hunde in die Höhle des Löwen kamen….

Wie die Hunde in die Höhle des Löwen kamen….

Oops, da war Relaxopet in der Höhle des Löwen! Und wie durch ein Wunder (lief da im Hintergrund Relaxopet Human? Ein schelmischer Gedanke), kam der Zuschlag.

Wer jetzt denkt, dass Relaxopet noch völlig unbekannt gewesen sei, der irrt. Schon seit langem sind die Wirkungen von Schwingungen auf warmgleiche Lebewesen kein Geheimnis. Schon die alten Griechen wußten: Die Klänge der Sirenen lockt Männer an!

Aber was hat es mit den wundersamen Musikklängen für Pferde, Hunde und Katzen wirklich auf sich?

Wie alles im Leben und auf der Erde funktioniert diese Beeinflußung durch Frequenzen. Diesmal sind es Schallwellen, die Frequenzen erzeugen, und die – über die Ohrrezeptoren aufgenommen – direkt oder indirekt auf den Organismus wirken. Über die beruhigende Wirkung von Musik brauchen wir wohl nicht aufklären, aber gibt es noch etwas darüber hinaus?

Psychoaktive Frequenzen

Psychoaktive Frequenzen sind Frequenzen, die natürlich vorkommenden Gehirnwellen entsprechen und die direkt auf das Gehirn einwirken, wenn man sie eingebettet in akustische Töne hört.

Das Hören eines bestimmten Tons, einer bestimmten Frequenz kann aktivieren, entspannen, das Wahrnehmen innerer Bilder unterstützen, Ängste lösen, Schmerzen lindern u.v.m.

Da psychoaktive Frequenzen oft sehr niedrigfrequent sind (1-20 Hz) und daher nicht direkt als Ton wiedergegeben werden können (sie wären zu tief und deshalb nicht hörbar), „webt“ man sie in andere Klänge wie bspw. weißes Rauschen, sphärische Synthesizer-Klänge, oder Musik ein oder stellt sie in Form von Impulsen oder Klicks dar.

So auch bei Tieren. Ebenso wie Menschen reagieren sie – auch unterschiedlich wie bei Menschen – auf die eingewebten Frequenzen.

Und warum wirkt das RelaxoPet nicht bei Menschen?

Hirnbeeinflussung beim Hund

Nun, im RelaxoPet sind Frequenzen eingearbeitet, die auf die speziellen Gehirnwellen von Pferd, Hund und Katze abgestimmt sind. Gehirnbereiche dieser Tiere sind zwar grundsätzlich ähnlich, aber trotzdem anders verteilt, als bei Menschen. Stammhirnbereiche sind im Verhältnis größer, der präfortale Kortex z.B. dagegen kaum entwickelt. Was sich im einen an einer verringerten Denkleistung darstellt, ist im Umgang mit Tonfrequenzen von Vorteil! Es bedarf nur weniger, speziell auf Tiere abgestimmter Frequenzen, um den gewünschten Anti-Angst-Effekt, Beruhigung und gleichzeitig Konzentration auszulösen.

Hier macht sich RelaxoPet zu Nutzen, dass es Frequenzen gibt, die Menschen gar nicht wahrnehmen können!

RelaxoPet zu Sylvester

In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder festgestellt, dass der Anspruch gestellt wird, dass RelaxoPet, 5min vor 12 angeschaltet, den völlig verängstigten Hund mal eben so beruhigt und er einschläft.

Das funktioniert so nicht! Wie alle anderen Frequenzen sind auch die von RelaxoPet konstitutionelle Frequenzen. Das bedeutet, dass sie genau wie homöopathischen Anwendungen bereits mehrere Tage vorher konditioniert werden sollten. Also vorher, währenddessen und nachher bitte aktivieren, dann hat der Hund, das Pferd, die Katze auch ein entspanntes Sylvester vor sich. Aber Achtung!

Viel hilft nicht immer viel

Wir empfehlen die tägliche Verwendung von RelaxoPet, aber nicht dauerhaft! Niemals sollte die Anwendung über 2 Stunden hinausgehen, denn dann können psychoaktive Frequenzen auch ins Gegenteil verkehren!

Wie alles im Leben immer gleichmässig, massvoll und mit Achtsamkeit angewendet, wir der RelaxoPet Ihr Angsthelfer für Ihr Tier!

In diesem Sinne eine entspannte Zeit wünscht

Ihre
Claudia Damrich

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