Akupunkturlaser zur Laserakupunktur

Akupunkturlaser zur Laserakupunktur

Heute möchte ich Euch einmal etwas über die Unterschiede von Akupunkturlasern zu Akupunkturnadeln erzählen und worin sich Akupunkturlaser unterscheiden.

Nadeln als Handwerk in der TCM

Akupunkturnadeln sind das Handwerkszeug der TCM Akupunkteure. Es gibt sie in vielen verschiedenen Ausstattungen, mit Silber-, Kupfer-, oder Kunststoffgriff, mit verschiedenen Längen und Stärken und auch zur Dauerakupunktur. That’s it.

Wann kommt aber ein Akupunkturlaser zum Einsatz? Viele TCMler rümpfen die Nase dabei – verständlich, aktivieren sie doch mit Leichtigkeit die Akupunkturpunkte mit ihren Nadeln, die einen Bruchteil eines Lasers kosten.

Nun, in der Veterinärmedizin arbeiten wir mit Tieren, die sicherlich in der Mehrzahl das Nadeln tolerieren, aber vergessen wir bitte nicht die Fluchttiere, die ihrem Instinkt folgen, die traumatisierten und ängstlichen Hunde, und Tierarten – wie Katzen -, die sich bei jeder Aktion doch sehr gut überlegen, ob sie das nun zulassen wollen oder nicht. Viele Kolleginnen und Kollegen stehen dem dann machtlos gegenüber, und hier kommt der Laser zu Einsatz.

Völlig wahrnehmungslos aktiviert er über sein Photonen licht die Akupunktur-punkte in Windeseile, ist schnell an und abgeschaltet und je nach Modell noch mit umfangreichen Zusatzfunktionen ausgestattet. Es gibt sie mit unterschiedlicher Wellenlänge, im Rotlicht- oder Infrarotbereich, und mit unterschiedlichen Leistungen.

Hier finden wir die Unterschiede

Manche Laser machen das, was sie als Akupunktur-helfer tun sollen: Sie leuchten, wenn man drauf drückt, und leuchten nicht mehr, wenn man loslässt. Ein in TCM ausgebildeter Akupunkteur kann über Pulsdiagnostik genau abfragen, wie lange das sein muß.

Andere Laser kommen daher mit Einstellmöglichkeiten. Sie berechnen mitunter die einzubringende Energie und die Zeit, die der Laser dafür benötigt. ??? Wofür braucht’s das, fragt sich der TCMler, der doch mit VAS (Pulsdiagnostik) testet. Die Energieberechnung (Joule) ist notwendig, setzt man den Laser nicht nur für die Akupunktur, sondern auch für die Behandlung von Gelenken, Sehnen, Muskulatur ein und bedient sich dabei der Low-Level-Lasertherapie. Denn Laserlicht – kohärentes Licht – kann mehr als Akupunkturpunkte aktivieren. Es kann alle Mitochondrien in den Zellen, die es erreicht, mit Energie aufladen. Meist sind sie recht inaktiv, diese Mitochondrien, wenn sie in ebenso inaktiven, sprich beschädigten und kranken Zellen, abhängen. Was dann passiert, ist der Grundstein der Low-Level-Lasertherapie, über die ich gesondert schreiben werde. Grundsätzlich gilt: Je stärker (Leistung) der Laser, umso schneller wird die Energie platziert.

Nun hat der Akupunkturlaser schon mehr als seinen Zweck erfüllt, und wird damit zum wichtigen Begleiter von Tierärzten und Tiertherapeuten.

LaserFrequenzTherapie

Die dritte Form der Akupunkturlaser hat neben der Einstellmöglichkeit der Energiezuführung letztendlich auch noch Frequenzen. Das setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Neben Akupunktur und Lasertherapie steht damit auch noch LaserFREQUENZtherapie (LFT) zur Verfügung. Diese, noch recht junge Form der Lichttherapie, setzt auf verschiedenste Lichtimpulse, die dem Körper ebenso verschiedenste Signale gibt. Dieses Phänomen wird bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts, damals von Paul Nogier, bis hin zur ausgefeilten LFT nach Vinja Bauer (TM) im heutigen Zeitalter der modernen Frequenztherapie verwendet.

Damit entfaltet sich der Akupunkturlaser zum All-Round-Talent, kann er, mit entsprechenden Linsen ausgestattet, doch komplette Frequenzfelder erstellen, in denen sich das Tier befindet, das dann wiederum auf verschiedenartigste Weise reagiert. Diese Reaktionen gehen bis hin zur Psychosomatik, wodurch auch Traumen behandelt werden können, die durch Erlebnisse, Unfälle, ja, auch epigenetisch das Tier beeinträchtigen.

Das Schöne daran ist, dass jeder Therapeut die Möglichkeit hat, SEINEN Therapielaser so auszustatten, wie er es für nötig hält, denn nichts ist wichtiger, als die Sympathie des Therapeuten zu seinem Arbeitsmittel. Denn dann, und nur dann, ist er erfolgreich und zufrieden.

Eure

Claudia Damrich

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