Wofür war noch das Therapielaufband gut?

Wofür war noch das Therapielaufband gut?

Immer mehr Tiertherapeuten stellen fest, dass Trockenlaufbänder mit Therapievorrichtungen gute Alternativen zu Unterwasserlaufbändern sind. Wir haben hier mal ein nettes Video, dass zeigt, was man denn so alles machen kann mit dem Theravet-Dogpacer-Therapielaufband. 

 

Wichtig ist auch, zu wissen, inwiefern sich ein Therapielaufband positiv von allem anderen absetzt:

  • Postoperative Therapie schon nach 3-5 Tagen möglich, da Operationswunden keiner Nässe ausgesetzt werden
  • Mitwirken des Therapeuten durch manuelle und individuelle Unterstützung in der Mobilität
  • Selbstbestimmende Gewichtsentlastung der Körperregionen durch das passgenaue Trage,- und Einhängesystem, welches in allen Größen (XS-XXL) erhältlich ist
  • Bei WBS-Symptomatik aller Art einsetzbar
  • Einstellung einer Steigung von bis zu 10% möglich
  • Gezielter Muskelaufbau
  • Begleittherapien, wie die Lasertherapie oder das Einsetzen von Gewichtsmanchetten während der Laufbandtherapie möglich
  • Geringer Arbeits-, und Zeitaufwand für den Therapeuten und Besitzer, da das nass werden und trocknen der Patienten entfällt
  • Wartungsfrei
  • Keine laufenden Kosten
  • Schnelle und einfache Reinigung
  • Deutlich geringere Anschaffungskosten
  • 24 h Service
  • Diverse Fallbeispiele der Uni Wien haben bewiesen, dass es insbesondere bei vollständig gelähmten Patienten die Therapie wesentlich effektiver und einfacher ist
  • Auch Katzen können auf dem Laufband therapiert werden
  • Einsatz als Haltesystem für diverse physiotherapeutische Anwendungen ohne Laufbandbeteiligung (z.B. Wackelbrett, Fitbone etc.)

Wir haben zur Behandlung von paraplegischen Patienten keine Alternative gefunden.

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